POL-UL: (GP) (UL) Berghülen, Drackenstein, Laichingen – Der (falsche) Kommissar geht um / 0 3

Ulm (ots) – Gleich elf Mal trieben am Dienstag falsche Polizeibeamtinnen in der Region ihr Unwesen.

Dreiste Anruferinnen versuchten zwischen 20 Uhr und 21.30 Uhr an Informationen von Anwohnern aus Berghülen, Drackenstein und Laichingen zu kommen. Sie gaben sich als Polizeibeamtinnen aus. Eine Täterin sprach gebrochen Deutsch, eine zweite reines Hochdeutsch. Die falschen Polizeibeamtinnen warnten zunächst vor Einbrecherbanden. Anschließend fragten die Täter, ob Wertsachen im Haus sind. Die Anwohner reagierten goldrichtig. Sie antworteten nicht auf die Fragen. Statt dessen informierten sie die Polizei. Die richtigen Polizeibeamten (Tel. 0731/1880) ermitteln nun. Die Beamten stellten fest, dass bei einigen Opfern die Notrufnummer 110 angezeigt wurde.

Hinweis der Polizei: Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten. Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Das tun nur Betrüger. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Sie können sich aber auch an das örtliche Polizeirevier wenden. Erzählen Sie den Beamten von den Anrufen. Am besten ist, wenn Sie die Nummer Ihrer örtlichen Polizeibehörde sowie die Notrufnummer 110 griffbereit am Telefon haben, damit Sie sie im Zweifelsfall selber wählen können. Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Geben Sie Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf. Nur so werden Sie Betrüger los. Das ist keinesfalls unhöflich!

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Daniel Schmitt/Wolfgang Jürgens, Tel. 0731/188-1111, E-Mail: ulm.pp.stab.oe@polizei.bwl.de

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POL-UL: (UL) Nellingen – Betrunken die Leitplanke gestreift / An der A8-Raststätte Aichen verschuldete am Samstag ein Lkw-Fahrer einen Unfall 0 17

Ulm (ots) – Der 40-Jährige fuhr um kurz nach 17 Uhr von der Rastanlage Aichen auf die A8 in Richtung Stuttgart. Vom Beschleunigungsstreifen wechselte er direkt auf die linke Fahrspur. Anschließend streifte der Lkw-Fahrer die Mittelleitplanke. Er fuhr aber einfach weiter. Ein Busfahrer beobachtet den Unfall. Er verständigt die Polizei. Die Beamten reagierten schnell. Sie konnten den 40-Jährigen anhalten und kontrollieren. Sie stellten fest, dass der Fahrer betrunken war. Der Lkw-Fahrer muss mit einer Strafanzeige rechnen. Seinen Führerschein ist er erstmal los.

Hinweise der Polizei: Wenn Sie Alkohol getrunken haben, lassen Sie ihr Auto stehen. Schon ab 0,3 Promille ist Ihr Führerschein in Gefahr. Ab 1,1 Promille sind Sie auf jeden Fall absolut fahruntüchtig. Der Führerschein wird sofort entzogen. Eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis kann bei hohen Alkoholwerten mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden sein. Sich an bestimmte Werte “heran zu trinken” geht nicht und ist mit zu vielen Risiken verbunden.

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Daniel Schmitt / Uwe Krause, Pressestelle, Telefon: 0731 188 1111, E-Mail: ulm.pp.stab.oe@polizei.bwl.de

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POL-UL: (UL) Seligweiler – Überschlag nach Glatteisunfall / Am Samstag überschlug sich ein Auto auf der B 19. 0 21

Ulm (ots) – Die Autofahrerin war um kurz vor vier Uhr in Richtung Seligweiler unterwegs. Stellenweise war die Straße glatt. Beim Kreisverkehr, kurz vor der Brücke über die A8 kam sie ins Rutschen. Anstatt um den Kreisverkehr, fuhr sie darüber. Der VW überschlug sich. Er kam auf dem Dach mitten im Kreisverkehr zum Liegen. Die Beifahrerin wurde dabei verletzt. Sie musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei ermittelt. Sie stellte fest, dass die Frau zu schnell unterwegs war. Die junge Fahrerin muss nun mit einer Strafanzeige rechnen.

Tipps der Polizei, wie Sie auf winterlichen Straßen sicher ans Ziel kommen:

Ihr Fahrzeug sollte unbedingt mit Winter- oder Ganzjahresreifen ausgestattet sein. Vermeiden Sie ruckartige Lenkbewegungen. Kommt das Fahrzeug trotzdem ins Schleudern, auskuppeln und schnell, aber gefühlvoll gegenlenken. Reagiert das Fahrzeug nicht mehr, hilft nur noch eine Vollbremsung. Sanftes Bremsen und behutsames Gas geben verhindern ein Ausbrechen und Rutschen des Wagens. Machen Sie immer wieder eine kurze Bremsprobe auf freier Strecke, wenn keine Gefahr für andere besteht. Dadurch bekommen Sie ein Gefühl für die Straßenlage und den verlängerten Bremsweg auf glatter Fahrbahn. Angepasste Geschwindigkeit und genügend Abstand (mindestens halber Tacho) minimieren die Unfallgefahr.

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