POL-RT: Tatverdächtiger nach Messerangriff in Haft, Nachtrag zu Kollision zwischen Linienbus und Sanka, Exhibitionist in Tübingen, Einbrüche in Wohnhäuser und Wohnwagen Kommentare deaktiviert für POL-RT: Tatverdächtiger nach Messerangriff in Haft, Nachtrag zu Kollision zwischen Linienbus und Sanka, Exhibitionist in Tübingen, Einbrüche in Wohnhäuser und Wohnwagen 1

Reutlingen (ots) – Reutlingen: 50-jähriger Mann greift getrennt lebende Ehefrau mit Messer an – Tatverdächtiger in Haft

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen:

(Nachtrag zu Pressemitteilung des PP Reutlingen vom 09.01.2018, 11.07 Uhr)

Der 50-jährige Tatverdächtige wurde am Dienstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen einem Richter am Amtsgericht Tübingen vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl gegen den Mann und setzte diesen in Vollzug. (fn)

Plochingen (ES): Rettungswagen kollidiert mit Linienbus – mehrere Verletzte

(Nachtrag zu Pressemitteilung des PP Reutlingen vom 09.01.2018, 14.52 Uhr)

Bei den verletzten Fahrgästen des Linienbusses handelt es sich um eine 71-jährige Frau, sowie drei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren. Lediglich eine der verletzten Personen musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. (fn)

Plochingen (ES): Auffahrunfall verursacht Stau

Zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen ist es am Dienstagmorgen, kurz vor sechs Uhr, auf der B 313 und der B 10 aufgrund eines Auffahrunfalls gekommen. Ein 65-jähriger Mann fuhr mit seiner Mercedes M-Klasse auf der Einfädelspur von der B 313 kommend auf die B 10 in Fahrtrichtung Stuttgart, als er vermutlich aus Unaufmerksamkeit auf eine vor ihm fahrende Mercedes E-Klasse auffuhr. Da aufgrund des hohen Schadens von insgesamt rund 19.000 Euro beide Autos nicht mehr fahrbereit waren, musste ein Abschleppunternehmen verständigt werden. Durch die beiden verunglückten Fahrzeuge und diversen Fahrzeugteile, die auf der Fahrbahn verteilt waren, kam es im morgendlichen Berufsverkehr zu einem erheblichen Rückstau auf beiden Bundesstraßen. (hf)

Nürtingen-Oberensingen (ES): Über die Haustüre eingebrochen (Zeugenaufruf)

Durch das Aufwuchten der Haustüre hat sich ein Unbekannter zwischen Montagabend, 19.40 Uhr, und Dienstagmittag, 12.30 Uhr, Zugang zu einem Einfamilienhaus im Gänsäckerweg verschafft. Im Gebäude durchwühlte er in nahezu allen Räumen die Schränke und Schubladen nach Wertvollem. Ob etwas gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt. Der Sachschaden an der Haustüre wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Kriminaltechniker kamen zur Spurensicherung vor Ort. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 07022/9224-0 um sachdienliche Hinweise. (cw)

Ostfildern (ES): Wohnwagen aufgebrochen

Auf etwa 600 Euro wird der Sachschaden beziffert, den ein Unbekannter beim Einbruch in einen in der Hellmuth-Hirth-Straße abgestellten Wohnwagen zurückgelassen hat. Zwischen Montag, 20 Uhr, und Dienstag, 6 Uhr, hebelte der Langfinger die Frontklappe am Wohnwagen mit solcher Gewalt auf, dass diese zu Bruch ging. Aus dem Staufach ließ er neben zwei Elf-Kilo Alu-Gasflaschen auch ein 13-poliges Wohnwagenverlängerungskabel mitgehen. Der Wert des Diebesgutes wird auf etwa 300 Euro geschätzt. (cw)

Kohlberg (ES): In Einfamilienhaus eingebrochen

Über die Kellertüre ist ein Unbekannter von Montag auf Dienstag in ein Einfamilienhaus in der Bohlstraße eingebrochen. Zwischen 21 Uhr und neun Uhr hebelte der Einbrecher die Tür auf und verschaffte sich so Zugang zum Gebäude. Möglicherweise bemerkte er dann, dass die Bewohner im Haus waren und flüchtete, soweit bislang bekannt ist, ohne etwas gestohlen zu haben. Der Schaden an der Kellertüre wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Kriminaltechniker sicherten Spuren. Der Polizeiposten Neuffen hat die Ermittlungen aufgenommen. (cw)

Tübingen (TÜ): Erneut Exhibitionist in Uni-Gebäude (Zeugenaufruf)

Am Dienstagvormittag, gegen 10.40 Uhr, ist ein noch unbekannter Exhibitionist im Institut für Geowissenschaften in der Hölderlinstraße in Erscheinung getreten. Der Mann stand dabei vor der Glastür zu einem Lern- beziehungsweise Computerraum und onanierte, während er eine in dem Raum befindliche 23-jährige Frau fixierte. Als die Studentin den Unbekannten bemerkte, ergriff er die Flucht. Erst nach einigen Minuten meldete die junge Frau den Vorfall der Polizei, die sofort eine Großfahndung nach dem Täter einleitete. Die Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg.

Wie bereits bei zurückliegenden, ähnlich gelagerten Fällen wird der Täter als dunkelhäutig und von normaler Statur beschrieben. Das Alter des Mannes wird auf Ende 20 bis Mitte 30 geschätzt. Er ist zirka 175 – 180 Zentimeter groß und trug zur Tatzeit einen kurzen Vollbart, etwas länger wie ein Drei-Tage-Bart. Der Täter war unauffällig gekleidet, trug aber ein auffälliges grau/schwarzes Base-Cap, dessen Schild an der Unterseite gelb war. Das Kriminalkommissariat Tübingen, das die Ermittlungen aufgenommen hat, bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Telefon-Nummer 07071/972-8660 zu melden. (fn)

Rückfragen bitte an:

Christian Wörner (cw), Tel.: 07121/942-1105

Helen Fritsch (hf), Tel.: 07121/942-1102

Frank Natterer (fn), Tel.: 07121/942-1103

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POL-RT: Fußgängerin angefahren und schwer verletzt 0 30

Reutlingen (ots) – Münsingen(RT): Eine 68-jährige Frau ist am Montagnachmittag auf einem Fußgängerüberweg von einem Pkw angefahren und schwer verletzt worden. Zu dem Unfall kam es gegen 15.45 Uhr, als ein 55-jähriger Fahrer eines Skoda auf der Hauptstraße stadteinwärts unterwegs war. Im Bereich eines Discounters auf Höhe der Gewerbestraße wollte die 68-jährige Fußgängerin die Fahrbahn auf einem Zebrastreifen von rechts nach links in Richtung Herzog-Albrecht-Allee überqueren, wurde aber dabei von dem Autofahrer übersehen und angefahren. Die schwer verletzte Münsingerin wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik eingeliefert. Weil Hinweise darauf vorlagen, dass der Skoda-Lenker unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutentnahme veranlasst. Den Führerschein des 55-Jährigen behielten die Beamten der Verkehrspolizei ein. Am Fahrzeug des Mannes war ein Schaden in Höhe von 2.500 Euro entstanden. (ak)

Rückfragen bitte an:

Andrea Kopp (ak), Tel. 07121/942-1101

Polizeipräsidium Reutlingen
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POL-RT: Eine Serie von Sexualstraftaten in Tübingen ist weitgehend aufgeklärt – Tatverdächtiger in Haft 0 31

Reutlingen (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen:

Tübingen (TÜ): Der Polizei ist es am frühen Samstagmorgen unmittelbar nach einem sexuellen Übergriff auf eine Frau gelungen, einen mutmaßlichen Sexualstraftäter im Zuge der Fahndungsmaßnahmen vorläufig festzunehmen.

Der 21-jährige Verdächtige, bei dem es sich um einen Deutschen aus Tübingen handelt, ist geständig, seit Sommer 2017 vorwiegend in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden in Tübingen in insgesamt 16 Fällen Frauen angegriffen und sexuell belästigt zu haben. Überwiegend soll er seinen Opfern, die in der Stadt zu Fuß unterwegs waren, unvermittelt in den Schritt gegriffen haben, teilweise soll er aber auch als Exhibitionist aufgetreten sein. In zwei Fällen betrat er laut eigenen Angaben auch Gebäude, um sich dort selbst zu befriedigen, so zum Beispiel am 24.12.2017, als er ein Zimmer in einem Studentenwohnheim betrat, vor der dort schlafenden Bewohnerin onanierte und flüchtete, als diese aufwachte.

Eine beim Kriminalkommissariat Tübingen eingerichtete Ermittlungsgruppe arbeitete seit mehreren Monaten mit Hochdruck an der Aufklärung der Straftaten. Im Rahmen einer koordinierten Fahndungs- und Einsatzkonzeption, an der Kräfte des Polizeireviers Tübingen, der Polizeihundeführerstaffel, der Kriminalpolizei und des Polizeipräsidiums Einsatz beteiligt waren, gelang es in der Nacht zum Samstag, den 21-Jährigen nach einer neuerlichen sexuellen Belästigung einer 24-jährigen Frau dingfest zu machen. Wie der Beschuldigte einräumte, hatte er sich gegen 3.45 Uhr der jungen Frau in der Herrenberger Straße von hinten genähert und ihr unter anderem in den Schritt gegriffen. Das Opfer wehrte sich und schrie laut, der Verdächtige flüchtete in Richtung Schnarrenberger Straße/Kliniken. Nachdem die Frau die Polizei alarmiert hatte, wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Tübingen konnte die Spur des flüchtenden Verdächtigen aufnehmen, ihn verfolgen und in einem Hofraum im Röntgenweg stellen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.

Der polizeilich bereits einschlägig bekannte Verdächtige wurde am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen der Haftrichterin beim Amtsgericht Tübingen vorgeführt. Diese ordnete gegen den Beschuldigten die Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Tübingen dauern weiter an. (ak)

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