POL-RT: Fehlerteufel hat sich eingeschlichen beim Unfall in Ostfildern-Ruit (bitte diese Version verwenden) 0 1

Reutlingen (ots) – Ostfildern-Ruit (ES): Vorrang des Gegenverkehrs missachtet

Eine Leichtverletzte und ein Sachschaden von etwa 27.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag, gegen 11.30 Uhr, auf der Kirchheimer Straße ereignet hat. Eine 18-jährige Esslingerin war mit ihrem Skoda auf der Kirchheimer Straße in Richtung Ortsmitte unterwegs. An der Einmündung zur Otto-Vatter-Straße wollte sie nach links abbiegen. Hierbei missachtete sie jedoch den Vorrang einer 45-Jährigen, die ihr mit ihrem VW Touareg entgegenkam. Im Einmündungsbereich kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Während die Unfallverursacherin und ihre Beifahrerin unverletzt blieben, wurde die Fahrerin des Touareg leicht verletzt. Sie konnte aber nach der Unfallaufnahme selbst einen Arzt aufsuchen, sodass ein Rettungswagen nicht notwendig war. Beide Autos waren nach dem Unfall so schwer beschädigt, dass sie von einem Abschleppdienst geborgen werden mussten. (cw)

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Christian Wörner (cw), Telefon 07121/942-1105

Polizeipräsidium Reutlingen
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POL-RT: Nach Randale in die Ausnüchterungszelle; Verkehrsunfälle; BMW aufgebrochen; Einbruch in Einfamilienhaus; Verkehrskontrollen; Landstraße nach Überflutung zeitweise gesperrt; 0 24

Reutlingen (ots) – Alkoholisierter Randalierer landet in Ausnüchterungszelle

Am Donnerstagabend, gegen 20.45 Uhr, ist die Polizei in Reutlingen zu einer Sachbeschädigung in die Karlstraße gerufen worden. Ein zunächst unbekannter Täter hatte dort mit einer Wodkaflasche eine größere Schaufensterscheibe eingeworfen und war dabei von einem Zeugen beobachtet worden. Nachdem eine sofort eingeleitete Fahndung ohne Erfolg geblieben war, half den Beamten der Anruf eines Fahrdienstleisters für den Busverkehr in Reutlingen weiter. Dieser teilte gegen 21.50 Uhr mit, dass sich in einem Linienbus ein Mann aufhalte, der weder ein Ticket habe, noch Anstalten mache, wieder aus dem Bus auszusteigen. Als die Beamten kurze Zeit später am Omnibusbahnhof am Willy-Brandt-Platz eintrafen, standen sie einem bereits polizeibekannten 21-jährigen Mann gegenüber, bei dem es sich aufgrund der Personenbeschreibung auch um den Täter der Sachbeschädigung in der Karlstraße handeln könnte. Bei einer Durchsuchung des deutlich alkoholisierten Mannes fanden die Polizisten einen verbotenen Schlagring vor, der beschlagnahmt wurde. Weil er einem danach erteilten Platzverweis nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen und bis zum nächsten Morgen in einer Arrestzelle untergebracht. Das gleiche Schicksal ereilte einen 19-Jährigen, der, auch unter Alkoholeinfluss stehend, die Amtshandlungen vor Ort störte und – vielleicht aus Solidarität – einen Platzverweis ebenfalls ignorierte. Den Sachschaden an der eingeworfenen Scheibe gibt die Polizei mit etwa 3.000 Euro an. (fn)

Reutlingen (RT): In Fahrzeugseite gerauscht

Eine Verkehrssituation offenbar falsch eingeschätzt, hat ein 47-jähriger VW Golf-Lenker, als er am Donnerstagmittag, gegen 13.15 Uhr, ein Wendemanöver auf der Tübinger Straße durchführte. Zwar sah er nach eigenen Angaben einen von hinten nahenden Golf eines 38 Jahre alten Mannes, doch hielt ihn das nicht von seinem Vorhaben ab. Der 38-Jährige konnte offenbar nicht mehr reagieren und krachte dem anderen Auto in die linke Flanke. Beide Beteiligten blieben unverletzt. Der Blechschaden wird auf jeweils 4.000 Euro geschätzt. (fn)

St. Johann (RT): Weiterer BMW im Visier von Autoknackern

Einen BMW, der in der Zeit von Mittwoch, 18.30 Uhr, bis Donnerstag, 16.30 Uhr, vor einem Wohnhaus in der Öschlestraße abgestellt gewesen ist, haben noch unbekannte Autoknacker ins Visier genommen. Über ein eingeschlagenes Fenster konnten die Täter den Wagen entriegeln. Anschließend bauten sie das Navigationssystem, sowie ein Info-Display aus. Der Wert der beiden Teile liegt bei zusammen rund 3.500 Euro. Zur Höhe des Sachschadens liegen der Polizei keine Informationen vor. Entgegen der nach gleichem Muster in der Vergangenheit verübten Autoaufbrüche, die sich stets als ganze Serie herausstellten, blieb es in St. Johann bei diesem einen Fall. Möglicherweise wurden die Täter gestört, sodass ihnen das Pflaster zu heiß wurde. (fn)

Esslingen (ES): Marodes Fahrzeuggespann aus dem Verkehr gezogen

Beamte der Verkehrspolizei haben am Donnerstagnachmittag, gegen 15.15 Uhr, in der Max-Planck-Straße einen VW-Kleintransporter mit Anhänger gestoppt und genauer unter die Lupe genommen. Schon nach kurzer Kontrolle mussten sich die Beamten die Frage stellen, was an dem Gespann aus sicherheitstechnischer Sicht überhaupt noch in Ordnung war. Am Anhänger war beispielsweise die Auflaufbremse ohne jede Funktion und an der Deichsel waren wichtige Stahlverstrebungen gerissen. Am Zugfahrzeug zeigten sich die Bremsschläuche stark rissig, ein eigentlich ursprünglich verbauter Bremskraftregler war gleich komplett ausgebaut worden. Dass sich die Karosserie großflächig durchgerostet zeigte, der Motor und das Getriebe erheblichen Ölverlust aufwiesen und die Beleuchtung ihrem Namen nicht mehr gerecht wurde, waren weitere Gründe, weshalb sowohl Anhänger als auch Zugfahrzeug nach gutachterlicher Prüfung aus dem Verkehr gezogen wurden. So richtig nachvollziehen wollte der 48-jährige Lenker des Fahrzeugs allerdings nicht, was die Polizei zu beanstanden hatte. Der Mann zeigte sich völlig uneinsichtig. Das wird ihn vor einem empfindlichen Bußgeld aber wohl kaum bewahren. (fn)

Esslingen (ES): Einbrecher sucht Einfamilienhaus heim (Zeugenaufruf)

In ein Einfamilienhaus in der Teckstraße ist ein bislang noch unbekannter Täter am Donnerstag, in der Zeit von 15.30 Uhr bis 18 Uhr, eingedrungen. Zutritt hatte sich der Kriminelle über ein aufgebrochenes Fenster auf der Gebäuderückseite verschafft. In der Folge wurde das komplette Wohnhaus, vom Keller bis zum Obergeschoss nach Stehlenswertem durchsucht. Interesse fand der Unbekannte an einer Fotoausrüstung und Schmuck. Der Wert der Beute war bislang noch nicht in Erfahrung zu bringen. Am Fenster entstand ein Sachschaden, den die Polizei auf 1.000 Euro schätzt. Die Polizei Nürtingen nimmt unter der Telefon-Nummer 07022/92240 Hinweise zu verdächtigen Wahrnehmungen entgegen. (fn)

Wernau (ES): Bei Unfall – Autos verhaken sich

Wohl eine kleine Unachtsamkeit hat am Donnerstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall in der Adlerstraße geführt, bei dem zwei Pkw schwer beschädigt worden sind. Ein, gegen 16.20 Uhr, in Richtung Innenstadt fahrender 86 Jahre alter Mercedes-Lenker hatte dabei einen am Fahrbahnrand geparkten Ford Fiesta gestreift. Bei dem seitlichen Aufprall verhakten sich die Autos und touchierten anschließend noch leicht einen weiteren, vor dem Ford, geparkten Pkw. Der 86-Jährige blieb bei der Kollision unverletzt. Den Blechschaden, der im Wesentlichen an dem Ford und der A-Klasse entstand, gibt die Polizei mit zirka 15.000 Euro an. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten von Abschleppunternehmen abtransportiert werden. (fn)

Tübingen (TÜ): Verkehrskontrollen

Den richtigen Riecher hatten die Beamten der Verkehrspolizei bei einer Kontrolle am Donnerstagnachmittag auf der B 27 am Sudhausparkplatz. Zwischen 13.30 Uhr und 16 Uhr kontrollierten die Spezialisten den Verkehr aus Richtung Hechingen kommend, als ihnen ein Peugeot mit Tübinger Kennzeichen auffiel. Dessen 32-jähriger Fahrer war nicht angegurtet. Bei der nachfolgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass er zudem noch ein Kind völlig ungesichert und ohne Sitzerhöhung auf der Rücksitzbank transportierte. Nicht nur, dass er überhaupt keinen gültigen Führerschein hatte, zusätzlich war sein am Vortag in Hechingen erworbener Peugeot auch nicht zugelassen. An dem Wagen hatte der in Bodelshausen wohnhafte Mann kurzerhand die Kennzeichen eines VW Golf angebracht. Seinen Wagen musste er an der Kontrollstelle stehen lassen. Gegen den 33-Jährigen wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Von insgesamt 23 kontrollierten Fahrzeugen mussten 20 Fahrzeuglenker beanstandet werden. Wegen mehrerer Gurt- und Handy Verstöße, mangelhafter Ladungssicherung und Verstößen gegen die Lenk- und Ruhezeiten wurden zahlreiche Bußgeldverfahren eingeleitet. Zudem wurden mehrere hundert Euro an Sicherheitsleistungen einbehalten. Die Kontrollen werden fortgesetzt. (cw)

Rottenburg (TÜ): Landesstraße wegen Überschwemmung mehrere Stunden gesperrt

Starke Regenfälle haben am Donnerstagabend die Kanalisation der Landesstraße 360, südlich von Baisingen, an ihre Belastungsgrenze gebracht. Stellenweise stand das Wasser bis zu 30 Zentimeter hoch. Zusätzliche Gefahr barg der Umstand, dass die Überflutung aufgrund des Wetters und der Dunkelheit für Verkehrsteilnehmer nicht so ohne weiteres zu erkennen gewesen war. Die Straßenmeisterei rückte an den Einsatzort aus und konnte über Grabungen am Fahrbahnrand die Situation schlussendlich entschärfen. Für die Dauer der etwa dreistündigen Arbeiten war die Landesstraße in der Zeit von 19.30 Uhr bis 23.00 Uhr teilweise gesperrt. (fn)

Tübingen (TÜ): Knapp 10.000 Euro Schaden bei Auffahrunfall

Zu einem Auffahrunfall ist es am späten Donnerstagnachmittag in der Wilhelmstraße gekommen. Vermutlich aus Unachtsamkeit war eine 68-jährige Citroen-Lenkerin, gegen 17.45 Uhr, auf den verkehrsbedingt stehenden BMW eines 46 Jahre alten Mannes aufgefahren. Verletzt wurde niemand, doch fällt der Sachschaden mit annähernd 10.000 Euro recht hoch aus. Der Pkw des 46-Jährigen wurde so schwer beschädigt, dass er von einem Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden musste. (fn)

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POL-RT: Wohnhaus in Dußlingen abgebrannt 0 26

Reutlingen (ots) – Dußlingen (TÜ): Feuer zerstört Wohnhaus

In der Nacht auf Freitag ist ein Wohnhaus in der Landhausstraße in Brand geraten und dabei vollständig zerstört worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte sich der 83-jährige Bewohner des Hauses am Abend im Wohnzimmer zum Schlafen gelegt und wurde gegen 2.45 Uhr von einer 66-jährigen Mitbewohnerin geweckt, die Rauchgeruch im Haus wahrgenommen hatte. Als sie erkannten, dass es im Schlafzimmer des Mannes bereits lichterloh brannte, flüchteten beide aus dem Haus. Die Feuerwehren Dußlingen und Nehren, der Rettungsdienst und die Polizei fanden sich mit zahlreichen Einsatzkräften schon kurz nach Eingang der Meldung am Ort des Geschehens ein. Zu diesem Zeitpunkt stand das Gebäude bereits in Vollbrand und war stark einsturzgefährdet, weshalb die Wehrleute das Feuer nur noch von außen bekämpfen konnten. Die Löscharbeiten dauerten rund zwei Stunden an, ehe auch die letzten Glutnester aus waren. Da während des Einsatzes ein Übergreifen des Feuers auf ein Nachbargebäude nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde auch dieses Haus geräumt. Dessen 84-jähriger Bewohner erlitt einen Schock, am Gebäude selbst entstand nach bisherigen Erkenntnissen kein Schaden. Der 83-Jährige sowie dessen 66 Jahre alte Mitbewohnerin erlitten Rauchgasvergiftungen und mussten vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Die Höhe des Sachschadens ist bislang nicht abschätzbar, dürfte allerdings im deutlich sechsstelligen Bereich liegen. Die Kriminalpolizei hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die sich derzeit auf den Betrieb einer Heizdecke konzentrieren.

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