POL-OG: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Offenburg und des Polizeipräsidiums Offenburg – update 0 0

Offenburg (ots) – Offenburg – Familienstreit eskaliert – update

Mittlerweile liegt das Ergebnis der Vorführung beim Amtsgericht Offenburg vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg wurde durch die zuständige Richterin ein Haftbefehl wegen dem Verdacht des Totschlags erlassen und der 20-jährige Deutsche in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

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POL-OG: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Offenburg und des Polizeipräsidiums Offenburg

Offenburg – Offenburg – Familienstreit eskaliert

Kurz nach 17 Uhr eskalierte am Samstagabend der Streit zwischen einem 20-Jährigen und seinem 56-jährigen Vater nahe der Offenburger Innenstadt. Die Männer hielten sich zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf. Nach ersten Erkenntnissen gerieten die beiden kurz vor der Tat aufgrund interner Familienthemen verbal aneinander, als der Vater plötzlich gegenüber seinem Sohn handgreiflich wurde. In der Folge ging der junge Mann mit einem Messer auf den 56-Jährigen los und verletzte ihn so schwer, dass er noch in der Wohnung verstarb. Nach dem Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte vom Revier in Offenburg konnte der 20-jährige Sohn noch in der Wohnung festgenommen werden; die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Vaters feststellen. Neben der Sicherung des Tatorts, der kriminaltechnischen Untersuchungen sowie der Vernehmung des 20 Jahre alten Mannes wurde auch ein Rechtsmediziner hinzugezogen. Der Tatverdächtige verbrachte die Nacht in der Gewahrsamszelle und wird derzeit beim Amtsgericht Offenburg dem Haftrichter vorgeführt.

/ks

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POL-OG: Gaggenau – Mutmaßlicher Dealer in Haft 0 14

Gaggenau (ots) – Die europaweite Suche nach einem mutmaßlichen Dealer fand am Donnerstagnachmittag ihr Ende auf dem Bahnhofvorplatz in Gaggenau. Nach monatelanger Recherche glückte den Fahndern der Kripo Offenburg die Festnahme des seit Herbst des vergangenen Jahres gesuchten 23- Jährigen. Diesem wird vorgeworfen, mit Marihuana in nicht geringen Mengen gehandelt zu haben. Dass der dem Haftbefehl zu Grunde liegende Verdacht durchaus seine Berechtigung hat belegt der Umstand, dass nun auch bei der Festnahme des Verdächtigen Marihuana, Haschisch und ein hoher dreistelliger Geldbetrag aufgefunden wurde.

Der 23-Jährige wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Baden-Baden und auf Anordnung des zuständigen Haftrichters in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

/pb

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POL-OG: Baden-Baden – Brandserie hält Feuerwehr und Polizei in Atem, Zeugen gesucht 0 12

Baden-Baden (ots) – Das Treiben noch unbekannter Brandstifter hat am späten Donnerstagabend Feuerwehr und Polizei in der in Atem gehalten. Zwischen 22.45 Uhr und kurz nach Mitternacht mussten die Einsatzkräfte zu insgesamt drei von Zeugen gemeldeten Bränden in der Lichtentaler Hauptstraße und der Hahnhofstraße ausrücken. Ein Ersthelfer zog sich bei seinem Versuch eine brennende Mülltonne zu löschen leichte Verletzungen zu.

Ein erster Brand wurde von Zeugen gegen 22.45 Uhr in der Lichtentaler Hauptstraße gemeldet. Dort war eine Restmülltonne in der Garagenzufahrt eines Friseursalons in Brand geraten. Mehrere zufällig in einer Gaststätte anwesende Zeugen hatten die Flammen bemerkt und waren noch vor dem Eintreffen der verständigten Wehrleute mit ersten Löschversuchen zur Tat geschritten. Hierbei zog sich ein Helfer leichte Verletzungen zu. Noch während der Arbeiten am ersten Brandort klingelte das Telefon der Leitstellen ein weiteres Mal. Kurz vor 23 Uhr wurde nur wenige Meter weiter eine brennende Altpapiertonne gemeldet. Hier griffen die Flammen jedoch auf die Fassade eines angrenzenden Anwesens über, welche dann nur unter dem Einsatz etlicher Liter Wasser der herbeigeeilten Einsatzkräfte gelöscht werden konnte. Ein letzter Brand wurde dann rund eine halbe Stunde später von Anwohnern der Hahnhofstraße gemeldet. Hier war erneut eine Altpapiertonne von mutmaßlich denselben Unbekannten in Brand gesteckt und kurz darauf von den abermals hinzugerufenen Feuerwehrleuten gelöscht worden.

Insgesamt dürften durch die Brände Sachschäden in Höhe von insgesamt über 20.000 Euro entstanden sein. Ob zwei noch unbekannte Jugendliche mit den Taten in Verbindung stehen, müssen die Recherchen der Beamten des Polizeireviers Baden-Baden zeigen. Die beiden Verdächtigen wurden von Polizeibeamten im Rahmen einer unmittelbar eingeleiteten Fahndung unweit des Augustaplatzes gesichtet, konnten sich der anstehenden Kontrolle aber in letzter Sekunde durch eine Flucht entziehen. Die ermittelnden Polizisten bitten unter der Telefonnummer: 07221 680-0 um Zeugenhinweise.

/pb

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