POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet – Kreis Mettmann – 1706094 Kommentare deaktiviert für POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet – Kreis Mettmann – 1706094 1

POL-ME: Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann - 1706094
Symbolbild: Verkehrsunfallermittlungen

Mettmann (ots) – Beinahe täglich finden ein oder mehrere Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort (“Flucht”) liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir seit dem 02. Februar 2015 ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten (analog zu unseren Berichterstattungen i.S. Einbrüche). Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle.

In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten:

   --- Velbert --- 

Am Sonntagabend des 18.06.2017, gegen 20.35 Uhr, ereignete sich auf der Milchstraße im Velberter Ortsteil Tönisheide eine Verkehrsunfallflucht. Zeugen beobachteten einen bislang unbekannten Fahrradfahrer, welcher die Fahrbahn in Richtung Zum Papenbruch befuhr und dabei in Höhe des Hauses Nr. 7 in der Vorbeifahrt seitlich gegen zwei hintereinander geparkte Fahrzeuge stieß, welche dort ordnungsgemäß abgestellt worden waren. Obwohl dabei an einem schwarzen PKW Mazda 6 und einem silbernen PKW Seat Ibiza ein geschätzter Gesamtsachschaden von mindestens 1.500,- Euro entstand, setzte der Zweiradfahrer seine Fahrt einfach fort, ohne sich um den entstandenen Karosserie- und Lackschaden der beiden PKW zu kümmern. Das flüchtige Velo und der männliche Fahrradfahrer, der einen schwarzen Rucksack auf dem Rücken und einen Fahrradhelm auf dem Kopf trug, können bisher leider nicht genauer beschrieben werden.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen.

   --- Erkrath --- 

Zu nicht genau bekannter Stunde, in der Zeit vom Mittwochabend des 14.06., 17.30 Uhr, bis zum Montagmorgen des 19.06.2017, 10.45 Uhr, wurde ein weißer PKW Mercedes C200D mit Bremer Kennzeichen angefahren und beschädigt, der in einer Parkbox am Fahrbahnrand des Niermannswegs in Unterfeldhaus, etwa in Höhe des Hauses Nr. 7 ordnungsgemäß geparkt war. Obwohl dabei allein an der Fahrerseite des Mercedes, hier insbesondere am Außenspiegel, ein geschätzter Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro entstand, flüchtete der bislang unbekannte Verursacher mit seinem Fahrzeug vom Unfallort ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 / 9480-6450, jederzeit entgegen.

   --- Hilden --- 

In der Zeit vom Samstagmittag des 17.06., 12.00 Uhr, bis zum Montagmorgen des 19.06.2017, 10.50 Uhr, wurde ein silbergrauer PKW BMW Z angefahren und beschädigt, der an der Richard-Wagner-Straße in Hilden in Höhe des Hauses Nr. 64 in einer Parkbucht abgestellt worden war. Obwohl dabei allein am BMW ein Schaden von mindestens 2.000,- Euro im linken seitlichen Frontbereich entstand, flüchtete der noch unbekannte Verursacher mit seinem Fahrzeug vom Unfallort ohne eine Schadensregulierung zu veranlassen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen.

   --- Hinweise und Tipps der Polizei --- 

Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht:

   -	Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten
Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). 
   -	Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. 
   -	Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren.
Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die
polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn
möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen
Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. 
   -	Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben
Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. 
   -	Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum
flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei
weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg
versprechend. 
   -	Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie
bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst
viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen,
Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur
Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren
eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. 

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
- Polizeipressestelle -
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

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POL-ME: Schwerverletzter bei Zusammenstoß mit Baum – Hilden – 1801121 0 45

RTW

Mettmann (ots) – Am Montagmittag des 22.01.2018 gegen 13:50 Uhr befuhr ein 23 jähriger Langenfelder mit seinem Audi die Richrather Straße in Hilden in Fahrtrichtung Langenfeld. In Höhe der Hausnummer 220 kam aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte auf dem Gehweg mit einem Baum. Dieser wurde durch den Aufprall entwurzelt und der junge Fahrer schwer verletzt. Er wurde zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus Hilden gebracht, wo er stationär verblieb. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 18.000.- Euro und der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden. Die Richrather Straße wurde während der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
– Polizeipressestelle –
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

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POL-ME: Einbrüche aus dem Kreisgebiet – Kreis Mettmann – 1801120 0 28

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Mettmann (ots) – Folgende Einbrüche wurden am Wochenende zwischen dem 19. und 22. Januar 2018 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte:

   --- Velbert --- 

Am frühen Montagmorgen des 22.01.2018, gegen 04.05 Uhr, wurde ein Bewohner einer Erdgeschosswohnung an der Schloßstraße in Velbert durch verdächtige Geräusche geweckt. Als er nach dem Rechten sah, bemerkte er, dass ein Koffer in seiner Wohnung verrückt worden und offensichtlich jemand Fremdes in der Wohnung gewesen war. Eine Person konnte jedoch nicht mehr gesehen oder festgestellt werden. Als der Mann schließlich Hebelspuren an der Hauseingangstür des Wohnhauses feststellte, vermutete er einen Einbruch in seine Wohnung und informierte die Polizei. Nach ersten Angaben des Bewohners wurde augenscheinlich nichts entwendet.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 !

   --- Ratingen --- 

An der Hugo-Schlimm-Straße in Ratingen-Ost kam es zu einem versuchten Einbruch in ein Reihenhaus. Am frühen Montagmorgen des 22.01.2018, gegen 01.05 Uhr, wurde ein Bewohner durch ein lautes Geräusch geweckt. Als er nachschaute, stellte er beschädigte Rollos sowie eine geöffnete Terrassentür im Wohnzimmer des Hauses fest. Der oder die Täter hatten sich jedoch bereits wieder, ohne Beute, von der Tatörtlichkeit entfernt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 !

   --- Haan --- 

Am Samstag, dem 20.01.2018, in der Zeit zwischen 17.20 Uhr und 20.00 Uhr, kam es zu einem Tageswohnungseinbruch in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Straße “Am Langenkamp” in Haan. Ein oder mehrere bislang noch unbekannte Täter drangen durch eine aufgehebelte Balkontür in die Wohnung ein und durchwühlten diese. Angaben zur Beute liegen derzeit noch nicht vor.

An der Stettiner Straße hebelten Unbekannte das Küchenfenster eines Einfamilienhauses auf und stiegen anschließend in das Wohnhaus ein. Nach ersten Feststellungen verschwanden Schuck und Bargeld in noch nicht genau bekanntem Gesamtwert. Der Einbruch ereignete sich in der Zeit von Samstagmittag des 20.01., 12.00 Uhr, bis zum Sonntagnachmittag des 21.01.2018, 15.30 Uhr.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 / 9328-6480, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 !

   --- Erkrath --- 

Am Freitag, dem 19.01.2018, in der Zeit zwischen 18.45 Uhr und 19.50 Uhr, kam es zu einem Tageswohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus am Ziegeleiweg in Erkrath- Hochdahl. Bislang unbekannte Täter beschädigten eine Außenjalousie, hebelten das dahinterliegende Fenster auf und stiegen auf diesem Weg in das Schlafzimmer des Objektes ein. Nach ersten Feststellungen verschwand mit den Tätern anschließend Bargeld in noch nicht genau bekanntem Wert.

An der Celsiusstraße schlugen Unbekannte die Scheibe eines Fensters ein und drangen so in ein Einfamilienhaus ein. Im Haus öffneten sie in sämtlichen Zimmern nahezu alle Schubladen sowie Schränke und durchwühlten diese. Angaben zur Beute liegen derzeit noch nicht vor. Der Einbruch ereignete sich am Samstag, dem 20.01.2018, in der Zeit zwischen 10.30 Uhr und 19.00 Uhr.

Am Falkenberger Weg in Hochdahl manipulierten unbekannte Täter das Schloss von einer Eingangstür eines Einfamilienhauses und verschafften sich so Zutritt zum Objekt. Was aus den durchsuchten Wohnräumen anschließend verschwand, steht bislang noch nicht fest. Die Tat geschah am Samstag, dem 20.01.2018, in der Zeit zwischen 15.30 Uhr und 19.15 Uhr.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 / 9480-6450, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 !

   --- Hilden --- 

Am Samstag, dem 20.01.2018, in der Zeit zwischen 12.00 Uhr und 18.00 Uhr, hebelten unbekannte Täter ein Fenster einer Hochparterre-Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Herderstraße in Hilden auf. Sie stiegen in die Wohnung ein, durchsuchten diese nach Wertsachen und entwendeten anschließend Schmuck in noch nicht genau bekanntem Gesamtwert.

An der Biesenstraße drangen Unbekannte durch eine mit Werkzeuggewalt geöffnete Zugangstür in ein Reihenhaus ein. Was aus den durchsuchten Wohnräumen mit den Tätern anschließend verschwand, steht bisher noch nicht fest. Der Einbruch ereignete sich am Samstag, dem 20.01.2018, in der Zeit zwischen 16.30 Uhr und 23.50 Uhr.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 !

   --- Langenfeld --- 

Am Freitag, dem 19.01.2018, in der Zeit zwischen 10.30 Uhr und 20.15 Uhr, hebelten unbekannte Täter das Küchenfenster eines Reihenhauses an der Straße “Zur Schlenkhecke” in Langenfeld-Immigrath auf und drangen in das Wohnhaus ein. Im Inneren durchsuchten sie sämtliche Wohnräume delikttypisch nach Wertsachen und stahlen anschließend Schmuck in noch nicht genau bekanntem Gesamtwert.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Langenfeld, Telefon 02173 / 288-6310, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110 !

   --- Hinweise und Tipps der Polizei --- 

Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz:

   - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen
     den Schlüssel stecken. 
   - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B.
     bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: 
     Einbrecher kennen jedes Versteck. 
   - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie 
     unverzüglich den Schließzylinder aus. 
   - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn 
     Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene 
     Fenster. 
   - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen 
     Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre 
     Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, 
     Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. 
   - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht 
     tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. 
   - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. 
   - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit 
     massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern 
     lassen. 
   - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch 
     Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" 
     bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden,
     Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig 
     betätigen. 
   - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem
     Anrufbeantworter. 
   - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von 
     Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. 
   - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. 
   - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) 
     eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer 
     Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende 
     Gegenstände. 
   - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. 
     Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie 
     nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. 
   - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, 
     bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) 
     unter. 

Mit der Kampagne “Riegel vor” ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit steigenden Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben !

Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! – Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen “nebenan”. Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110.

Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann – Telefon 02104 / 982 – 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk “Zuhause sicher” unter: www.zuhause-sicher.de

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
– Polizeipressestelle –
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/mettmann

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