POL-MA: Heidelberg-Wieblingen: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt- Beteiligter Autofahrer weitergefahren – Zeugen gesucht ! 0 0

Heidelberg-Wieblingen (ots) – Gegen 12:36 Uhr wurde der Polizei ein Unfall im Grenzhöfer Weg gemeldet, bei dem sich ein 61-jähriger Motorradfahrer aus Mannheim nach bisherigen Erkenntnissen schwere Verletzungen zuzog. Der Biker fuhr auf dem Grenzhöfer Weg von Wieblingen kommend in Richtung Plankstadt. Nach ersten Zeugenaussagen soll an der Einmündung zur K9707 / Höhe Marienhof ein bislang unbekannter Autofahrer auf den Grenzhöfer Weg in Richtung Plankstadt abgebogen sein, ohne auf das herannahende Motorrad zu achten.

Um nicht mit dem Auto zu kollidieren, musste der Motorradfahrer stark abbremsen, sodass er in der Folge stürzte. Der Autofahrer fuhr anschließend weiter, ohne anzuhalten. Ob er den Unfall bemerkt hat, ist unklar. Der Schwerverletzte wurde nach seiner notärztlichen Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Heidelberger Krankenhaus gebracht. Ein vorsorglich angeforderter und an der Unfallstelle gelandeter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Nach zwei unabhängigen Zeugenaussagen könnte es sich bei dem gesuchten Fahrzeug um einen Kombi gehandelt haben. Weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zum Hergang und dem Fahrzeug und / oder dessen Fahrer/in machen können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrsunfalldienst unter Tel. 0621/174-4140 oder dem Polizeirevier Heidelberg-Süd unter Tel. 06221/3418-0 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim
Pressestelle
Maren Fink
Telefon: 0621 174-1115
E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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Schrecklich: Babyleiche in Mannheim gefunden! Kommentare deaktiviert für Schrecklich: Babyleiche in Mannheim gefunden! 108

Mannheim-Pfingstberg (ots) – Wie bereits berichtet, wurde am 12. Januar im Pfingstbergweiher durch Spaziergänger die Leiche eines Säuglings aufgefunden. Zur Aufklärung der Tat wurde noch am gleichen Tag beim Kriminalkommissariat Mannheim eine 30-köpfige Sonderkommission eingerichtet, die zwischenzeitlich auf 45 Beamte aufgestockt wurde. Die Identität und das Alter des Mädchens sind nach wie vor ungeklärt. Ebenso ist die Todesursache bislang unklar.

Eine intensive Spurensuche am Auffindeort wurde bereits am Freitag, 12. Januar durchgeführt. Durch starke Polizeikräfte des Polizeipräsidiums Mannheim wurden, mit Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei der gesamte Uferbereich und die umliegende Grünanlage nach Beweismitteln und tatrelevanten Hinweisen abgesucht. Auch ein Polizeihubschrauber war in die Absuche mit eingebunden und fertigte Luftaufnahmen des Auffindeorts. Die Auswertung der aufgefundenen Spuren dauert derzeit noch an.

Die Leiche wurde noch am Auffindetag bei der Gerichtsmedizin Heidelberg einer Obduktion unterzogen. Abschließende Obduktionsergebnisse stehen noch aus.

Am Montag, 15. Januar wurde in einem ersten Taucheinsatz der Wasserschutzpolizei der Grund des Pfingstbergweihers abgesucht. Der für den 18. Januar angesetzte zweite Tauchgang musste witterungsbedingt abgesagt werden und ist nun für Montag, 22. Januar geplant. Die hierbei erlangten Erkenntnisse bedürfen ebenfalls der weiteren Auswertung.

Bereits am Wochenende wurde zunächst mit eigenen Kräften, im Verlauf der Woche mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, eine Anwohnerbefragung in den angrenzenden Stadtteilen Pfingstberg, Casterfeld, Mallau und Hochstätt durchgeführt. Diese wird auf Teilbereiche der Stadtteile Rheinau und Neckarau ausgeweitet. In den Stadtteilen wurden Fahndungsplakate ausgehängt und Flugblätter verteilt. Diese sind in Kürze auch in Englisch, Rumänisch, Bulgarisch und Arabisch auf der Internet-Seite des Polizeipräsidiums Mannheim abrufbar. Die Plakate werden hierzu um einen QR-Code ergänzt, der einen Link zur Seite enthält.

Derzeit sind die Beamten der Sonderkommission „Renatus“ mit umfangreichen Überprüfungsmaßnahmen befasst.

Zur Aufklärung des Sachverhalts ist für die Ermittler die Beantwortung nachfolgender Fragen nach wie vor von großer Bedeutung:

   - wer hat in der zurückliegenden Zeit im Zusammenhang mit der 
     Ablage des Säuglings im Uferbereich bzw. im Wasser des 
     Pfingstbergweihers verdächtige Beobachtungen gemacht?
   - wer kann Hinweise zu einer kürzlich beendeten Schwangerschaft 
     geben, in deren Folge der Verbleib des Neugeborenen ungeklärt 
     ist?

Sachdienliche Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Mannheim unter der Telefonnummer 0621/174-4444 oder jede andere Polizeidienststelle.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1108
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POL-MA: Heidelberg-Südstadt: Zetteltrick – Betrügerinnen klauen Rentnerin Bargeld und teuren Schmuck 0 11

Heidelberg-Südstadt (ots) – Am Mittwoch gegen 16 Uhr klingelten im Fahrbachweg zwei Damen an der Wohnungstür einer 92-Jährigen. Unter dem Vorwand, einem anderen Mieter eine Nachricht hinterlassen zu müssen, verlangte eine der beiden Frauen von der Seniorin einen Zettel und einen Stift. Sie baten die Dame zudem, die Nachricht zu schreiben. Dies verweigerte die betagte Dame. Eine der beiden Frauen verwickelte sie dann auf dem Balkon ihrer Wohnung in ein Gespräch, die andere blieb unterdessen unbeaufsichtigt. Nach ca. fünf Minuten bedankten sich die Frauen, verließen die Wohnung und rannten durch das Treppenhaus hinaus auf die Straße. Erst am nächsten Tag stellte die Rentnerin fest, dass sämtliches, in der Wohnung aufbewahrte Bargeld sowie diverse hochwertige Schmuckstücke gestohlen wurden. Es wird derzeit von einem Schaden in Höhe von 15.000 – 20.000 Euro ausgegangen. Die genaue Schadenshöhe ist Gegenstand der Ermittlungen.

Die beiden Frauen beschrieb die Seniorin wie folgt:

1.	Ca. 50 Jahre alt; 1,60 Meter groß, dick; trug ein Kopftuch und 
einen bunten Rock, der bis über die Knie reichte; hatte einen bunten 
Kopfkissenbezug in der Hand
2.	Ca. 30 Jahre alt; 1,60 Meter groß; schlank; schwarze Haare; sprach
gut Deutsch; trug schwarzen, langen Steppmantel, einen schwarzen Hut,
schwarze Schuhe und auffällig viel Schmuck an einer Hand 

Die Polizei sucht Zeugen, die in dieser Sache verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Angaben zu den beiden Frauen machen können. Hinweise nimmt das Polizeirevier Heidelberg-Süd unter Tel.: 06221 / 3418-0 entgegen.

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