POL-OF: Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen von Montag, 08.01.2018 0 1

Verabschiedung M. Kessler

Offenbach (ots) – Bereich Offenbach

1. Mann am Eingang zu einer Gaststätte zusammengeschlagen –
Offenbach

(neu) Ohne bislang erkennbaren Grund sollen zwei Männer in der Nacht
zu Montag in der Ludwigstraße einen Gast am Eingang zu einer
Gaststätte zusammengeschlagen und auf ihn eingetreten haben. Passiert
ist der Vorfall gegen 0.45 Uhr, als das spätere Opfer in das Lokal
hineingehen wollte. Die beiden mutmaßlichen Angreifer flüchteten nach
dem Vorfall, konnten jedoch wenig später von der Polizei vorläufig
festgenommen werden. Bei ihnen handelt es sich um zwei 24 und 25
Jahre alte Männer aus Frankfurt. Die Kripo Offenbach ermittelt nun
wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen des Vorfalles,
sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.

2. Zwei Tatverdächtige nach versuchtem Einbruch vorläufig
festgenommen – Offenbach (fg) Am frühen Samstagmorgen versuchten
drei Unbekannte gegen 6.30 Uhr in ein Schnellrestaurant in der
Berliner Straße einzubrechen. Offenbar versuchten die drei Männer die
Eingangstür des Restaurants mit einer Metallstange, die sie zuvor von
dieser abgerissen hatten, einzuschlagen. Da dies jedoch misslang,
flüchteten die Ganoven vom Tatort. In unmittelbarer Nähe konnten
Polizeibeamte bei der anschließenden Fahndung zwei Tatverdächtige
vorläufig festnehmen. Sie mussten mit zur Dienststelle und wurden
nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der dritte Tatverdächtige
ist weiterhin flüchtig. Dieser sei zwischen 18 und 25 Jahre alt, habe
eine normale Statur und soll bei der Tatausführung einen dunklen
Kapuzenpullover, eine dunkle Hose sowie dunkle Sportschuhe getragen
haben. Ob die beiden vorläufig festgenommenen Tatverdächtigen für
einen Einbruch in ein Bekleidungsgeschäft in der Waldstraße
verantwortlich sind, bedarf weiterer Ermittlungen. Dort entwendeten
Unbekannte zwischen Freitagabend, 20 Uhr und Samstagmorgen, 8.30 Uhr
ein Parfum, nachdem sie die Schiebetür im Eingangsbereich
aufgebrochen hatten. Die Kriminalpolizei Offenbach hat in beiden
Fällen die Ermittlungen übernommen und bittet Anwohner oder
Passanten, die Hinweise zu den Taten geben können, sich unter der
Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.

3. Einbruch in Kindergarten – Neu-Isenburg (fg) Auf Bargeld waren
Einbrecher aus, die sich am Wochenende den Kindergarten im Pappelweg
vornahmen. Die Unbekannten warfen das Fenster einer Terrassentür mit
einem vor Ort befindlichen Schirmständer ein und begaben sich
anschließend in den Kindergarten. Bei der Absuche der Räumlichkeiten
stießen sie auf etwas Bargeld und sackten es ein. Nach ersten
Erkenntnissen ließen sie auch diverse Schlüssel aus den Büroräumen
mitgehen. Der Einbruch fand in der Zeit zwischen Samstagmittag, 12
Uhr und Sonntagmorgen, 10.50 Uhr, statt. Die Kripo hat die
Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der
Telefonnummer 069 8098-1234.

4. Dönerladen und Sonnenstudio Ziel von Einbrechern – Dietzenbach
(fg) Seit Samstagmorgen fehlt das Bargeld aus der Kasse eines
Dönerladens in der Werner-Hilpert-Straße. In der Zeit zwischen
Freitagabend, 23 Uhr und Samstagmorgen, 9.30 Uhr, verschafften sich
Unbekannte über einen vorgelagerten Abstellraum Zugang zum
Verkaufsraum, wo sie nach kurzer Absuche etwas Bargeld fanden und
dieses einsteckten. Anschließend flohen die Täter mit ihrer Beute
vermutlich über den Einstiegsweg. In der Tulpenstraße schlug im
selben Tatzeitraum ein etwa 1,85 Meter großer Mann, der mit einem
grünen Parka bekleidet war, den Glaseinsatz neben der Eingangstür
eines Sonnenstudios ein. Vermutlich wollte er in das Studio, beließ
es jedoch beim Versuch und fuhr mit seinem Fahrrad in Richtung
Lindenstraße davon. Nach ersten Erkenntnissen könnten der Einbruch in
den Dönerladen sowie der versuchte Einbruch in das Sonnenstudio
zusammenhängen. Zeugen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich
unter der Telefonnummer 069 8098-1234 bei der Kripo in Offenbach zu
melden.

5. Familienzusammenführung mit Hindernissen – 80-Jähriger 10.000 km
unterwegs – Langen

Zu einer Familienzusammenführung der kuriosen Art kam es am Sonntag
in einem Restaurant in Langen. Nach Angaben des Wirtes befand sich
seit geraumer Zeit ein älterer Herr in seinem Restaurant, der
augenscheinlich afrikanischer Herkunft und elegant gekleidet war. Der
ältere Mann trank nichts, aß nichts und auf die Frage, ob er etwas
bestellen wolle, gab es keine Antwort. Daraufhin rief der Wirt bei
der Polizeistation in Langen an und bat diese um Unterstützung. Vor
Ort kam alles ganz anders als zunächst gedacht. Die Streifenbeamten
sprachen den Mann auf Spanisch und Englisch an, was jedoch misslang.
Glücklicherweise betrat eine 46-jährige Frau aus Mörfelden-Walldorf
das Restaurant. Die Polizisten aus Langen baten die Frau, die das
Restaurant mit einer größeren Gruppe betrat, um Hilfe. Und siehe da,
ihr fließendes Französisch war der Schlüssel zum Erfolg. Es stellte
sich heraus, dass der 80-jährige Mann aus La Reunion, einem
Inselparadies im Indischen Ozean, stammt und er auf dem Weg nach
Nizza zu seinem Sohn war. Zunächst flog er nach Madagaskar, von dort
weiter nach Frankfurt. Aufgrund der Strapazen des Flugs nickte er
jedoch am riesigen Frankfurter Flughafen ein und verpasste seinen
Anschlussflug. Der am Flughafen Marseille wartende Sohn machte sich
inzwischen Sorgen und buchte letztlich einen Flug nach Frankfurt.
Denn nur dort konnte sich sein Papa befinden. Am Flughafen in
Frankfurt machte sich der Sohn auf die Suche, wurde jedoch nicht
fündig, bis ihn der erlösende Anruf der französisch sprechenden
Helferin erreichte. Der Sohn fuhr sofort nach Langen, wo er seinen
Vater überglücklich in die Arme schließen konnte. Nach einer
Übernachtung in einem Langener Hotel flogen die beiden am Montag
gemeinsam zurück nach Marseille. Der Sohn bedankte sich ausdrücklich
bei der „Retterin“ und den Polizeibeamten. Ohne sie wäre die
Geschichte einer fast 10.000 km dauernden Odyssee wahrscheinlich
nicht mit diesem Happy End ausgegangen. Wie der Mann in das
Restaurant nach Langen kam, bleibt allein Beteiligten ein Rätsel.

6. Poller und Stromkasten beschädigt – Obertshausen (mm) Auf dem
Gelände der Aral-Tankstelle hat zwischen Samstag, 18 Uhr und Sonntag,
6 Uhr, ein unbekannter Autofahrer einen Poller sowie einen
Stromkasten beschädigt. Der Verursacher, richtete einen Schaden von
zirka 6.000 Euro an und flüchtete. Hinweise nimmt die
Unfallfluchtgruppe unter der Rufnummer 06183 91155-0 entgegen.

7. Rücksichtloser Autofahrer ohne Führerschein – Egelsbach (mm)
Ein 21-Jähriger BMW-Fahrer ist am Samstagabend vor der Polizei
abgehauen, weil er offensichtlich keinen Führerschein hatte. Die
Beamten blieben dem Egelsbacher allerdings an den Fersen und nahmen
ihn schließlich an seiner Wohnanschrift vorläufig fest. Gegen ihn
wird nun unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne
Führerschein, Gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, Verstoß
gegen das Pflichtversicherungsgesetz und wegen des Verdachts der
versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Nach den
polizeilichen Maßnahmen durfte der der junge Mann wieder nach Hause
gehen. Das Auto wurde sichergestellt. Aufgefallen war der 3er-BMW
gegen 22.30 Uhr einer Streife, als diese auf der Kreisstraße 168 in
Höhe der Heidelberger Straße gerade einen Unfall aufnahm. Der
BMW-Fahrer hätte daraufhin gewendet und sei mit quietschenden Reifen
in die Bradystraße davon gerast. Kurz danach sei er wieder auf die K
168 gefahren. Ein Polizist, der das Fahrzeug nun kontrollieren
wollte, hätte zur Seite springen müssen, um nicht von dem BMW erfasst
zu werden. Anschließend fuhr der Flüchtige auf die Bundesstraße 486
nach Langen. In Höhe des Sportzentrums wendete er wieder und fuhr in
Richtung Egelsbach. Während der Fahrt soll er unter anderem mehrere
Rotlichtfahrten und Überholverstöße begangen haben. Da
zwischenzeitlich auch die zur Unterstützung herbeigerufenen Streifen
keinen Sichtkontakt zu dem flüchtigen BMW hatten, fuhren die Beamten
die Halteranschrift an. Dort entdeckten die Schutzmänner den 3er-BMW
mit OF-Kennzeichen. Der mutmaßliche Fahrer, der weder unter Alkohol-
oder Drogeneinfluss stand, wurde in seiner Wohnung angetroffen. Die
Polizei in Langen bittet nun Zeugen, denen der BMW an diesem Abend im
Bereich der Kreisstraße 168 und der Bundesstraße 486 aufgefallen war
oder Verkehrsteilnehmer, die sogar gefährdet wurden, sich auf der
Rufnummer 06103 9030-0 zu melden.

Bereich Main-Kinzig

1. Einbrecher kommen am frühen Morgen – Langenselbold

(neu) Mit einem Schraubendreher haben am Montagmorgen Unbekannte
versucht, in ein Fachgeschäft beim „Markt am Ring“ einzubrechen.
Gegen 6 Uhr hebelten die Diebe an der Glastür des Geschäfts, konnten
diese allerdings nicht öffnen. Daraufhin brachen sie ihr Vorhaben ab
und verschwanden. Zeugen, die um diese Uhrzeit verdächtige Personen
beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Kripo Hanau unter der
Rufnummer 06181 100-123 zu wenden.

2. Einbruch in Bäckerei – Nidderau Über einen Seiteneingang
verschafften sich in der Nacht zum Sonntag Einbrecher Zugang zu einer
Bäckerei im Gehrener Ring in Heldenbergen. In der Zeit zwischen
Samstagabend, 19.15 Uhr und Sonntagmorgen, 6.50 Uhr, hebelten die
Unbekannten eine Tür zur Bäckerei auf und begaben sich anschließend
in den Verkaufsraum. Sie durchsuchten sämtliche Räumlichkeiten,
brachen weitere Schränke auf und flohen letztendlich mit zwei
Geldbörsen und einem Tresor. Die Polizei schätzt den entstandenen
Sachschaden auf etwa 1.500 Euro. Zeugen des Einbruchs melden sich
bitte bei der Hanauer Kripo unter der Telefonnummer 06181 100-123.

3. Matthias Kessler in den Ruhestand versetzt – Maintal (fg) In den
wohlverdienten Ruhestand wurde mit Ablauf Jahres 2017 der bisherige
Leiter der Polizeistation in Maintal, Matthias Kessler,
verabschiedet. Anfang Dezember ging der Umzug der Station gerade noch
rechtzeitig über die Bühne, sodass er seine Verabschiedung aus dem
Polizeidienst in der neuen Unterkunft in der Edisonstraße feiern
konnte. Matthias Kessler hatte seit Oktober 2013 die Leitung der
Polizeistation in der Kirchgasse inne und war während dieser Zeit für
die Sicherheit der Stadt Maintal mit ihren vier Ortsteilen sowie den
Gemeinden Schöneck und Niederdorfelden zuständig. Seine ersten
Erfahrungen bei der Polizei sammelte er bei der Ausbildung im
mittleren Dienst bei der Bereitschaftspolizei in Kassel, die am
01.10.1974 begann. Anschließend ging es nach Offenbach auf das
damalige 3. Revier, wo er zunächst als Streifenbeamter eingesetzt
wurde. Im Jahr 1985 absolvierte er die Ausbildung zum
Polizeikommissar und war seitdem mehrheitlich im Main-Kinzig-Kreis in
führenden Positionen tätig. Zwischen 1986 und 1989 war Matthias
Kessler bereits als Dienstgruppenleiter in Maintal eingesetzt. Seit
dem Jahr 2010 war er Dienststellenleiter der Polizeistation Bad Orb,
bis es ihn im Jahr 2013 zu seiner alten Wirkungsstätte nach Maintal
verschlug. Zu seiner Verabschiedung waren als Gäste neben
Polizeipräsident Roland Ullmann auch die Führungsriege des
Abteilungsstabs sowie der Polizeidirektion Hanau, alle Stationsleiter
des Main-Kinzig-Kreises, alte Weggefährten, Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Station Maintal, Vertreter der betreuten Kommunen
sowie der neue Stationsleiter, Polizeihauptkommissar Stefan
Petersein, erschienen. Die Bürgermeisterin der Stadt Maintal, Monika
Böttcher, sprach stellvertretend für alle anwesenden Bürgermeister
Dankesworte. Für die ehemaligen Weggefährten erhob Joachim Lucas,
jetziger Bürgermeister in Freigericht, das Wort. Einen Ausblick auf
seine zukünftige Freizeitgestaltung gab der frischgebackene
Ruheständler, der verheiratet ist und Vater zweier erwachsener Söhne
ist, selbst. Mit Wandern, Skifahren, Radeln, Tennisspielen und
gemeinsamer Zeit mit der Familie wird sich Matthias Kessler vermehrt
beschäftigen. Alle wünschten dem Neupensionär einen interessanten,
ereignisreichen, vor allem jedoch langen und gesunden Ruhestand.
Hinweis: Ein Bild zu dieser Pressemeldung ist recherchierbar unter
www.polizeipresse.de. Dort geben Sie bitte Ihre bei News-Aktuell
registrierte E-Mail-Adresse ein oder: suedosthessen@news-aktuell.de

Offenbach, 08.01.2018, Pressestelle, Rudi Neu

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach
Pressestelle

Telefon: 069 / 8098 – 1210
Fax: 069 / 8098 – 1207
Rudi Neu (neu) – 1212 oder 0173 591 8868
Andrea Ackermann (aa) – 1214 oder 0173 / 301 7834
Michael Malkmus (mm) – 1213 oder 0173 / 301 7743
Felix Geis (fg) – 1211
Anke Vitasek (av) – 1218 oder 0172 / 328 3254
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

Original-Content von: Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach, übermittelt durch news aktuell

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BPOL NRW: Ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk in Jackentasche; Bundespolizei stellt Fleischerbeil sicher 0 0

Köln (ots) – In der zurückliegenden Nacht kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 42 Jährigen im Kölner Hauptbahnhof. In der Dienststelle wurde der Mann durchsucht und die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in der Jackeninnentasche ein Fleischerbeil vorfanden: Das Beil wurde sichergestellt.

Einen ungewöhnlichen Fund machten Bundespolizisten gegen 03:00 Uhr morgens bei einer Durchsuchung eines Mannes, der sich zuvor bei seiner Kontrolle in Widersprüche verstrickt hatte. Der 42 Jährige war bereits mehrfach wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Erscheinung getreten. Bei der Durchsuchung des sichtlich nervösen Bonners zog ein Bundespolizist aus der Jackeninnentasche des Delinquenten ein Fleischerbeils mit einer Klingenlänge von 16 cm. Das angebliche Weihnachtsgeschenk eines Freundes wurde freiwillig der Bundespolizei überlassen und sichergestellt. Der Mann wurde auf freien Fuß belassen.

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Bundespolizeiinspektion Köln
Martina Dressler

Telefon: 0221/16093-103
Mobil: + 49 (0) 173 56 21 045
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POL-HG: Polizeistation Oberursel wird von tierischem unbekannten Täter überfallen 0 1

Bad Homburg v.d. Höhe (ots) – Nichts ist unmöglich, … bei der Polizei. Dieser Weisheit wurden sich wieder die Beamten der Polizeistation Oberursel bewusst, als sie in der Nacht vom 16.12.2017 auf den 17.12.2017 Besuch vom „Dieb mit der Maske“ bekamen. Die Polizeibeamten staunten nicht schlecht, als sie bei der Überprüfung des Außengeländes der Dienststelle einen mutigen und hungrigen Gast entdeckten, welcher zunächst um die Streifenwagen schlich. Der Waschbär störte sich nicht an der Anwesenheit der Kollegen, nein, ganz im Gegenteil: Er lief schnurstracks zu den stationseigenen Mülltonnen und bediente sich genüsslich an diesen. Die Kollegen handelten instinktiv und schnell: Es folgte die Beweisführung mittels Video und Lichtbildern. Beim Erblicken der Kameras flitzte der kapitale Waschbär über den Zaun, ließ sich für ein allerletztes Foto noch einmal ablichten, und suchte im Anschluss das Weite. Oder die nächste Mülltonne. Eine Festnahme des Randalierers war durch die schnelle Flucht nicht möglich, sodass die Polizei aufgrund der präzisen Fotos hofft, im Rahmen von weiteren Ermittlungen, ihn noch zu personifizieren und später festnehmen zu können. Eine denkbare Strafe für sein Handeln wäre, Arbeitsstunden bei den örtlichen Entsorgungsbetrieben zu leisten. Wir bleiben in jedem Fall an der Sache dran. Lichtbilder werden nachgereicht.

Rückfragen bitte an:

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65187 Wiesbaden
Kommissar vom Dienst
Telefon: (06172) 120-0
E-Mail: KvD.Bad.Homburg.ppwh@polizei.hessen.de

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