POL-K: 180112-3-Lev Autos in Leverkusen angezündet – Zeugen gesucht 0 2

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Köln (ots) – Am frühen Freitagmorgen (12. Januar) sind in einem Wohngebiet in Leverkusen-Quettingen zwei Autos vollständig ausgebrannt. Alarmierte Feuerwehrleute löschten die Flammen und übergaben den Brandort anschließend an hinzugerufene Polizisten. Nach derzeitigem Sachstand gehen die Ermittler von Brandstiftung aus und suchen dringend Zeugen.

Gegen 4 Uhr schreckten Anwohner der Straße am Quettinger Feld durch einen lauten Knall aus dem Schlaf. Als sie aus dem Fenster schauten, erkannten sie ein brennendendes Fahrzeug und alarmierten umgehend Polizei und Feuerwehr.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte standen die Motorhaube und Fahrerkabine des Autos in Flammen. Durch die Strahlungshitze drohte bereits Gefahr für einen Carport und das angrenzende Wohnhaus. Wenige Meter weiter lokalisierten Feuerwehrleute einen weiteren Brandort. Dort stand ebenfalls ein Pkw in Flammen, ein daneben geparkter Wagen wurde durch Strahlungshitze beschädigt.

Um eine 77-jährige Anwohnerin vor den Flammen zu retten, trat ein Polizist die Wohnungstür der Frau ein und brachte die betagte Dame – die zuvor auf Klingelzeichen nicht reagiert hatte – anschließend in Sicherheit. Die Seniorin wurde nicht verletzt.

Die Feuerwehr hatte die Brände schnell gelöscht, es entstand jedoch an zwei Fahrzeugen immenser Sachschaden. Das Carport, der dritte Pkw und ein Fenster des Wohnhauses wurden lediglich leicht beschädigt.

Kriminalpolizisten sicherten die Spuren am Tatort. Nach derzeitigem Sachstand gehen die Brandermittler in beiden Fällen von Brandstiftung aus.

Bereits am Neujahrstag (1. Januar) und am vergangenen Samstag (6. Januar) waren im Nahbereich des aktuellen Tatorts Autos angezündet worden. Nach aktuellem Sachstand wurden insgesamt acht Fahrzeuge größtenteils schwer beschädigt. Die Brandermittler gehen derzeit von einer Serie aus.

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich der Straße Am Quettinger Feld aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 13 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (he)

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POL-K: 180121-7-K Pizzafahrer nach Verkehrsunfall in Auto eingeklemmt – Krankenhaus 0 16

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Köln (ots) – Am Samstagabend (20. Januar) ist ein Pizzafahrer (46) bei einem Verkehrsunfall in Köln-Ehrenfeld in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt worden. Nachdem Feuerwehrleute ihn aus dem Fahrzeugwrack geschnitten hatten, brachten ihn Rettungskräfte in ein Krankenhaus, wo er derzeit intensivmedizinisch betreut wird.

Gegen 21.20 Uhr war eine Kölnerin (35) in Begleitung eines 38-Jährigen mit ihrem BMW auf der Widdersdorfer Straße in Richtung Maarweg unterwegs. Vor ihr fuhr der Auslieferungsfahrer in seinem Opel. In Höhe der Hausnummer 165 setzte der Opelfahrer nach derzeitigem Sachstand zu einem Wendemanöver an. Zeugen gaben gegenüber den eingesetzten Polizisten an, dass er zunächst nach rechts gefahren sei und dann in Richtung Gegenfahrbahn gewendet habe.

Bei diesem Wendevorgang kam es zum Zusammenstoß der beiden Unfallfahrzeuge. Die Autos schleuderten und stießen gegen einen abgestellten Lastwagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel so stark verformt, dass der 46-Jährige eingeklemmt war. Die BMW-Fahrerin wurde lediglich leicht verletzt.

Für die Dauer der Rettungs- und Räumungsarbeiten sperrten Polizisten die Unfallstelle komplett ab. Es kam zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen. Die beiden am Unfall beteiligten Autos ließen die Beamten abschleppen, das Navigationsgerät des Opelfahrers stellten die Uniformierten als Beweismittel sicher.

Das Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen zu dem Unfall aufgenommen. (he)

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POL-K: 180121-6-K/BN/BAB Autobahnpolizisten stoppen gefährliche Alkoholfahrt – Blutprobe 0 10

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Köln (ots) – Dank eines aufmerksamen Autofahrers (20) hat die Polizei Köln am Samstagabend (20. Januar) auf der Bundesautobahn 560 die gefährliche Trunkenheitsfahrt eines Moldawiers (19) beendet. Der 19-Jährige machte einen Alkoholtest – Ergebnis: mehr als 1,2 Promille!

Gegen 22 Uhr war der 20-Jährige auf der A 59 in Fahrtrichtung Königswinter unterwegs. In Höhe der Anschlussstelle Lind bemerkte er einen Opelfahrer. “Er fuhr auffällige Schlangenlinien. Ich habe sofort zum Handy gegriffen und die Polizei alarmiert”, erklärte der Zeuge später bei der Anzeigenaufnahme.

Hinzugerufene Polizisten erkannten das beschriebene Fahrzeug auf der A 560. Mittlerweile hatte der Fahrer die Autobahn gewechselt und steuerte seinen Opel in Fahrtrichtung Hennef. Die Polizisten überholten den Verdächtigen und forderten eindeutig auf, dem Streifenwagen zu folgen. An der Anschlussstelle Siegburg verließen die Beamten mit dem folgenden Opelfahrer die Autobahn.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch bei dem Autofahrer fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,2 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass der Moldawier nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Ein Arzt entnahm dem Alkoholisierten in einer Polizeiwache auf Anordnung eine Blutprobe. Den Opel ließen die Beamten abschleppen.

Der Beschuldigte muss sich jetzt wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Zudem gehen Ermittler dem Verdacht nach, dass der 19-Jährige gegen das Aufenthaltsgesetz verstoßen haben könnte. Die Ermittlungen dauern an. (he)

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