POL-HF: Gemeinsame Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei Herford und Polizei Minden – Bekämpfung der Verkehrsunfälle mit Fahrrad und Pedelecs 0 1

Herford, Hiddenhausen, Bünde, Löhne (ots) – (um) Am heutigen Tage fanden im Kreisgebiet Herford insgesamt an 12 Kontrollstellen Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit statt. Beamtinnen und Beamte der beiden Polizeibehörden Herford und Minden achten dabei nicht nur auf das Fehlverhalten von Rad- bzw. Pedelecfahrern. Das Augenmerk lag ebenso auf dem verkehrswidrigen Verhalten von motorisierten Fahrzeugführern z.B. beim Ein- bzw. Abbiegevorgang. Es passieren mehr als die Hälfte der Verkehrsunfälle unter der Beteiligung der Fahrradfahrer aufgrund eines Fehlverhaltens der Autofahrer. Dies zeigt die Analyse der Direktion Verkehr der 208 Verkehrsunfälle aus dem Jahr 2016 im Kreisgebiet Herford. Gezielte Verkehrsüberwachungsmaßnahmen in den Kreisgebieten Herford und Minden sollen zu einem normgerechteren Verhalten beider Verkehrsgruppen (Rad- und Autofahrer) beitragen. Wenngleich nach wie vor eine hohe Bereitschaft von Radfahrern zur Regelmissachtung zu beobachten ist. Die Bündelung der Schwerpunktkontrollen in den beiden Kreisgebieten kommt der Verkehrssicherheit zu Gute. Am heutigen Tag unterstützen mehr als 10 Beamtinnen und Beamte der Nachbarbehörde Minden die Polizei Herford bei ihren Verkehrsüberwachungsmaßnahmen. In den kommenden Tagen wird es die gleichen Kontrollen im Zuständigkeitsgebiet der Polizei Minden geben, um der negativen Entwicklung der Verkehrsunfälle entgegen zu wirken. Weitere Kontrollen werden folgen. Das Ergebnis der heutigen Kontrollen in Zahlen:

Insgesamt sind 84 Radfahrer kontrolliert worden. Davon mussten 67 Radfahrer mit einem Verwarngeld belegt werden. Das Fehlverhalten war in den meisten Fällen die falsche Benutzung des Radweges bzw. die unerlaubte Gehwegbenutzung. Neben zwei Fällen in denen das Gehör der Radler beeinträchtigt war, benutzten 6 Radfahrer das Mobiltelefon während der Fahrt. In 14 Fällen werden die Eltern über die technischen Mängel an Rädern und dem Fehlverhalten der Kinder (bis 14 Jahren) informiert. Die verantwortlichen Erziehungsberechtigten haben so die Möglichkeit ebenfalls einen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten. An den Kontrollorten, die in der Nähe einiger Schulen lagen, mussten die einschreitenden Polizeibeamten zusätzlich 5 Rollerfahrer mit Maßnahmen belegen. 4 von ihnen waren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis mit dem Roller unterwegs. Bei einem Roller war aufgrund der technischen Veränderung die Betriebserlaubnis erloschen.

Das Ergebnis zeigt die Notwendigkeit der verstärkten Verkehrsüberwachung in diesem Tätigkeitsfeld. Mit weiteren Kontrolltagen im Verlaufe des Jahres muss gerechnet werden. Das Ziel ist der deutliche Rückgang der verletzten Radfahrer.

Im Internetangebot der Polizei Herford können Sie die aktuellen Unfallzahlen aus dem Verkehrssicherheitsbericht des Jahres 2016 entnehmen.

Link https://herford.polizei.nrw/verkehrsunfallstatistik-der-polizei-herford

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POL-HF: Unbekannte entwenden Bierfässer im großen Stil 0 24

Hiddenhausen (ots) – (hay) Zwischen Mittwoch (17.1) gegen 21:00 Uhr und Donnerstag 15:00 Uhr beschädigten unbekannte Täter den Zaun zum Gelände der Brauerei in der Straße Am Felsenkeller. Anschließend entwendeten sie Edelstahl- und Kunststoffbierfässer, die sie auf einem nahegelegenen Lkw lagerten. Das zurückgelassene ukrainische Fahrzeug, ein weißer Volvo, wurde mit der Beute durch die Polizei sichergestellt. Der Wert des Diebesgutes wird auf mindestens 17.000 Euro beziffert. Hinweise möglicher Zeugen nimmt die Direktion Kriminalität unter der Telefonnummer 05221 888-0 entgegen.

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POL-HF: 15 Wohnungseinbrüche, Täter wählen häufig den Einstieg über die Terrassentür 0 20

Einbruchsradar

Herford, Enger, Spenge, Hiddenhausen, Vlotho, Löhne, Kirchlengern, Rödinghausen, Bünde (ots) – (hay) In der letzten Woche wurden kreisweit 15 Wohnungseinbrüche angezeigt. Eine Zentrierung auf eine bestimmte Kommune ist nicht erkennbar. Die Polizei verzeichnet drei Taten in Herford, zwei in Hiddenhausen, zwei in Kirchlengern, zwei in Löhne, zwei in Spenge, zwei in Rödinghausen und jeweils eine in Vlotho und Enger. Eine nicht neue, aber in der Häufigkeit bemerkenswerte Vorgehensweise, ist das Aufhebeln von Terrassentüren. In neun Fällen wählten die Täter diese Einstiegsmöglichkeit. Haus- und Wohnungsbesitzer können diese Schwachstelle nachträglich erfolgreich sichern. Lassen Sie sich kostenlos von unseren Experten des Kriminalkommissariats Vorbeugung beraten. Sie können unter der Telefonnummer 05221 888-1710 einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren. Nähere Informationen erhalten Sie auch im Internet unter www.riegelvor.nrw.de In vielen Fällen lagen die Tatausführungen auch zur Tageszeit. Natürlich mögen Einbrecher die Dunkelheit, um unerkannt zu bleiben. Die Polizei beobachtet aber auch, dass kurze Abwesenheiten der Bewohner am Tage für den Einstieg genutzt werden. Dieses setzt in der Regel Vorbereitungshandlungen der Täter voraus. Hierzu gehören das Beobachten von Häusern und die Feststellung der Anwesenheit der möglichen Opfer. Täter wählen hierbei insbesondere das Schellen an der Haustür, Wählen Sie bei verdächtigen Beobachtungen oder Wahrnehmungen sofort den kostenlosen Notruf der Polizei. Jeder Anruf wird ernst genommen.

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