POL-HH: 180112-6. Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil eines Obdachlosen in Hamburg-Hamm 0 1

Hamburg (ots) – Tatzeit: 10.01.2018, 23:27 Uhr Tatort: Hamburg-Hamm, Hammer Landstraße, U-Bahnhof Burgstraße

Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der am späten Mittwochabend einen 58-jährigen Obdachlosen durch mehrere Tritte gegen den Kopf verletzt hat. Das für Gewaltdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 163) führt die weiteren Ermittlungen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ging der Tatverdächtige zunächst mit einem Begleiter an dem am U-Bahnhof im Bereich eines Fahrkartenautomaten mutmaßlich schlafenden 58-Jährigen vorbei. Kurze Zeit später kehrte er allein zu dessen Schlafplatz zurück und trat ihm dann mehrfach gegen den Kopf. Anschließend entfernte er sich in Richtung Unterführung.

Eine Zeugin (35) beobachtete die Tat, versorgte den 58-Jährigen und verständigte die Rettungskräfte. Der 58-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, entließ sich dort auf eigenen Wunsch aber wieder.

Der unbekannte Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:

   -männlich -osteuropäisches Erscheinungsbild -ca. 25 Jahre alt -ca.
1,85 m bis 1,90 m -schlanke Statur -kurze, dunkle Haare 
-möglicherweise auffällig spitze Nase -trug eine blaue Jeans, einen 
blauen Kapuzenpullover sowie eine dunkle, hüftlange Steppjacke 

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu dem Tatverdächtigen oder seinem Begleiter machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

Abb.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Florian Abbenseth
Telefon: +49 40 4286-56213
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POL-HH: 180122-1. Eine Zuführung nach Raub in Hamburg-St. Georg – Zeugenaufruf 0 4

Hamburg (ots) – Tatzeit: 20.01.2018, 03:30 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bremer Reihe

Beamte des Polizeikommissariats 11 nahmen in der Nacht von Freitag auf Samstag einen 26-jährigen Somalier vorläufig fest, der im Verdacht steht, einen 71-Jährigen überfallen und ein Mobiltelefon erbeutet zu haben. Einem bislang unbekannten Mittäter gelang die Flucht. Das für die Region zuständige Landeskriminalamt (LKA 114) übernahm die Ermittlungen.

Laut Angaben des 71-jährigen Geschädigten befand er sich zur Tatzeit vor einem Lokal in der Bremer Reihe, als er von einer männlichen Person von hinten umklammert worden sei. Ihm gegenüber habe der später festgestellte 26-Jährige gestanden, welcher ihm mehrere “Kopfnüsse” versetzte, woraufhin er auf die Knie fiel.

Im weiteren Verlauf habe der Mann, welcher ihn von hinten festgehalten habe, seine Taschen durchsucht und sein Mobiltelefon daraus entnommen. Als der Geschädigte sodann um Hilfe rief, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Eine während der Anzeigenaufnahme am Polizeikommissariat 11 durchgeführte Einsichtnahme in die digitale Lichtbildkartei der Polizei Hamburg führte zur Identifizierung des 26-jährigen Somaliers, welcher dem Geschädigten bei der Tatausführung gegenüber stand.

Zeitgleich kam es infolge eines Körperverletzungsdeliktes in einem Lokal am Hansaplatz zu einem Polizeieinsatz, in welchem der 26-Jährige als Tatverdächtiger festgestellt und unter Widerstand von den Beamten vorläufig festgenommen wurde.

Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die Beamten fest, dass sich der Beschuldigte zudem illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhält.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er 26-Jährige dem Haftrichter zugeführt.

Der zweite, bislang unbekannte Täter, kann wie folgt beschrieben werden:

   - männlich - afrikanisches Erscheinungsbild - 25 - 30 Jahre alt - 
ca. 180 cm groß - weiße Schuhe - schwarzer Pullover - schwarze Jeans 

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

Th.

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Evi Theodoridou
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POL-HH: 180121-7. Tötungsdelikt in Hamburg-Eidelstedt, Tatverdächtiger wird dem Haftrichter zugeführt 0 13

Hamburg (ots) – Tatzeit: 21.01.2018, 14:07 Uhr Tatort: Hamburg-Eidelstedt, Wiebischenkamp/Reemstückenkamp

Polizeibeamte nahmen heute Mittag einen 38-jährigen Deutsch-Polen vorläufig fest, der im Verdacht steht, einen 40-jährigen Deutschen mit einem Messer angegriffen und ihn tödlich verletzt zu haben. Die Ermittlungen hat die Mordkommission (LKA 41) übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen erschien der Tatverdächtige an der Wohnanschrift seiner ehemaligen Lebensgefährtin und geriet dort mit dem neuen Partner auf der Straße in einen Streit.

Im weiteren Verlauf setzte der Täter ein Messer ein und verletzte den 40-Jährigen so schwer, dass er noch während der notärztlichen Erstversorgung am Tatort verstarb.

Der Tatverdächtige befand sich bei Eintreffen der Polizeibeamten noch vor Ort und wurde vorläufig festgenommen.

Der Beschuldigte erlitt bei der Auseinandersetzung offenbar eine Kopfverletzung und wurde unter Polizeibegleitung zur medizinischen Versorgung vorerst in ein Krankenhaus transportiert.

Nach Abschluss der medizinischen Untersuchungen wird der Beschuldigte einem Haftrichter zugeführt.

Die Ermittlungen des LKA 41 zu den Hintergründen der Tat und dem genauen Tatablauf dauern an.

Th.

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