POL-HH: 180112-4. Verkehrsunfall mit zwei Verletzten auf der BAB 7 0 1

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 12.01.2018, 06:23 Uhr Unfallort: Hamburg-Waltershof, BAB 7/Fahrtrichtung Süden, zwischen Elbtunnel und der Anschlussstelle Waltershof

Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 7 sind heute Morgen zwei Personen leicht verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst West (VD 2) führt die weiteren Ermittlungen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 80-jähriger Deutscher mit seinem Ford Mondeo im linken Fahrstreifen der BAB 7 in Fahrtrichtung Süden. Kurz hinter der südlichen Ausfahrt des Elbtunnels wechselte er nach rechts in den mittleren Fahrstreifen. Hierbei kam es zur seitlichen Kollision mit dem dort fahrenden Chevrolet Cruze eines 25-Jährigen, der hierdurch nach links gegen die Mittelleitplanke schleuderte.

Der 25-Jährige verspürte anschließend Rückenschmerzen und zog sich durch das Auslösen des Airbags leichte Verbrennungen/Rötungen an einem Arm zu. Er wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort ambulant behandelt.

Der 80-Jährige wurde bei dem Verkehrsunfall nicht verletzt. Seine 76-jährige Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen im Brust- und Nackenbereich. Auch sie wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort ambulant behandelt.

Die Erstversorgung an der Unfallstelle erfolgte durch die Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Notarztwagens.

An beiden Fahrzeugen und der Mittelleitplanke entstand Sachschaden.

Während der Verkehrsunfallaufnahme und der Räumung der Unfallstelle kam es kurzfristig zunächst zur Vollsperrung der BAB 7 in Fahrtrichtung Süden. Im weiteren Verlauf wurde der Verkehr dann einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Erst ab etwa 07:40 Uhr waren alle Fahrstreifen wieder frei befahrbar. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Abb.

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POL-HH: 180122-1. Eine Zuführung nach Raub in Hamburg-St. Georg – Zeugenaufruf 0 4

Hamburg (ots) – Tatzeit: 20.01.2018, 03:30 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bremer Reihe

Beamte des Polizeikommissariats 11 nahmen in der Nacht von Freitag auf Samstag einen 26-jährigen Somalier vorläufig fest, der im Verdacht steht, einen 71-Jährigen überfallen und ein Mobiltelefon erbeutet zu haben. Einem bislang unbekannten Mittäter gelang die Flucht. Das für die Region zuständige Landeskriminalamt (LKA 114) übernahm die Ermittlungen.

Laut Angaben des 71-jährigen Geschädigten befand er sich zur Tatzeit vor einem Lokal in der Bremer Reihe, als er von einer männlichen Person von hinten umklammert worden sei. Ihm gegenüber habe der später festgestellte 26-Jährige gestanden, welcher ihm mehrere “Kopfnüsse” versetzte, woraufhin er auf die Knie fiel.

Im weiteren Verlauf habe der Mann, welcher ihn von hinten festgehalten habe, seine Taschen durchsucht und sein Mobiltelefon daraus entnommen. Als der Geschädigte sodann um Hilfe rief, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Eine während der Anzeigenaufnahme am Polizeikommissariat 11 durchgeführte Einsichtnahme in die digitale Lichtbildkartei der Polizei Hamburg führte zur Identifizierung des 26-jährigen Somaliers, welcher dem Geschädigten bei der Tatausführung gegenüber stand.

Zeitgleich kam es infolge eines Körperverletzungsdeliktes in einem Lokal am Hansaplatz zu einem Polizeieinsatz, in welchem der 26-Jährige als Tatverdächtiger festgestellt und unter Widerstand von den Beamten vorläufig festgenommen wurde.

Bei der Überprüfung seiner Identität stellten die Beamten fest, dass sich der Beschuldigte zudem illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhält.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er 26-Jährige dem Haftrichter zugeführt.

Der zweite, bislang unbekannte Täter, kann wie folgt beschrieben werden:

   - männlich - afrikanisches Erscheinungsbild - 25 - 30 Jahre alt - 
ca. 180 cm groß - weiße Schuhe - schwarzer Pullover - schwarze Jeans 

Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

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POL-HH: 180121-7. Tötungsdelikt in Hamburg-Eidelstedt, Tatverdächtiger wird dem Haftrichter zugeführt 0 13

Hamburg (ots) – Tatzeit: 21.01.2018, 14:07 Uhr Tatort: Hamburg-Eidelstedt, Wiebischenkamp/Reemstückenkamp

Polizeibeamte nahmen heute Mittag einen 38-jährigen Deutsch-Polen vorläufig fest, der im Verdacht steht, einen 40-jährigen Deutschen mit einem Messer angegriffen und ihn tödlich verletzt zu haben. Die Ermittlungen hat die Mordkommission (LKA 41) übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen erschien der Tatverdächtige an der Wohnanschrift seiner ehemaligen Lebensgefährtin und geriet dort mit dem neuen Partner auf der Straße in einen Streit.

Im weiteren Verlauf setzte der Täter ein Messer ein und verletzte den 40-Jährigen so schwer, dass er noch während der notärztlichen Erstversorgung am Tatort verstarb.

Der Tatverdächtige befand sich bei Eintreffen der Polizeibeamten noch vor Ort und wurde vorläufig festgenommen.

Der Beschuldigte erlitt bei der Auseinandersetzung offenbar eine Kopfverletzung und wurde unter Polizeibegleitung zur medizinischen Versorgung vorerst in ein Krankenhaus transportiert.

Nach Abschluss der medizinischen Untersuchungen wird der Beschuldigte einem Haftrichter zugeführt.

Die Ermittlungen des LKA 41 zu den Hintergründen der Tat und dem genauen Tatablauf dauern an.

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