POL-HH: 180112-3. Zwei mutmaßliche Einbrecher bei länderübergreifendem Einsatz der Polizei Hamburg und der Polizeidirektion Ratzeburg festgenommen 0 3

Hamburg (ots) – Tatzeit: 11.01.2018, 16:45 Uhr Tatort: Hamburg-Volksdorf, Im Berge

Im Rahmen eines länderübergreifenden Einsatzes der Region Wandsbek und der Polizeidirektion Ratzeburg gestern in der Zeit von 14:00 Uhr bis 21:30 Uhr zur Bekämpfung der Haus- und Wohnungseinbruchskriminalität in der Region Hamburg-Ost und Schleswig Holstein wurden zwei Albaner (20, 24) wegen des Verdachts eines Einbruchs in Hamburg-Volksdorf vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen führt die BAO “Castle”.

Im Rahmen dieses Einsatzes wurden zivile Polizeibeamte in der Straße Buchenkamp auf zwei verdächtige Männer aufmerksam, welche von einem Wohnungsgrundstück kommend in Richtung Bahnhof Buchenkamp gingen.

Unter Hinzuziehung eines Funkstreifenwagens wurden die zwei Personen kurze Zeit später am Bahnhof Buchenkamp angehalten und überprüft.

Hierbei wurde bei den beiden Albanern Einbruchswerkzeug und mutmaßliches Diebesgut aufgefunden. Die nun Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und zwecks Identitätsfeststellung dem Polizeikommissariat 35 zugeführt.

Hierbei wurde festgestellt, dass sich beide illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten.

Nach dem 20-Jährigen wurde bereits im Schengengebiet zwecks Identitätsfeststellung und Einleitung aufenthaltsbeendender Maßnahmen gefahndet.

Gegen den 24-Jährigen lag wegen eines Wohnungseinbruchsdiebstahls aus Februar 2017 eine Wiedereinreisesperre in das Bundesgebiet mit einer fünfjährigen Frist vor.

Das aufgefundene Diebesgut (Schmuck, Schuhe, Elektronikartikel und Bargeld) konnte im Rahmen erster Ermittlungen zweifelsfrei einem Einbruch in Hamburg-Volksdorf zugeordnet werden, welcher mutmaßlich durch die zwei Tatverdächtigen gegen 16:45 Uhr begangen wurde.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die zwei Beschuldigten dem Haftrichter zugeführt.

Die Ermittlungen der BAO “Castle” dauern an. Insbesondere wird geprüft, ob die Beschuldigten für weitere Taten in Betracht kommen.

Im Rahmen des Einsatzes wurden außerdem 13 Personen überprüft und drei Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt.

Insgesamt waren 33 Polizeibeamte der Polizeidirektion Ratzeburg sowie 39 Hamburger Beamte eingesetzt.

Die Polizei Hamburg wird auch in Zukunft in Kooperation mit der Polizei Schleswig Holstein gemeinsame Einsätze zur Bekämpfung des Haus- und Wohnungseinbruchsdiebstahls durchführen.

Th.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
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Evi Theodoridou
Telefon: +49 40 4286-56214
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POL-HH: 180123-4. Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A7 kurz vor AS Waltershof in Fahrtrichtung Norden 0 13

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 22.01.2018, 19:00 Uhr Unfallort: Bundesautobahn (BAB) A7, kurz vor AS Waltershof in Fahrtrichtung Norden (Km 162,0)

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB A7 wurden gestern in den frühen Abendstunden der 44-jährige Unfallverursacher schwer und ein 44-jähriger Unfallbeteiligter leicht verletzt. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) übernahm die Ermittlungen.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr ein Seat Toledo den linken, ein Saab den mittleren sowie ein Lkw (MAN mit Anhänger) den rechten Fahrstreifen der BAB A7 in Fahrtrichtung Norden.

Aus bisher ungeklärten Gründen kollidierte der Seat mit der linken Schutzmauer und schleuderte daraufhin nach rechts über die Fahrbahn gegen den Saab. Anschließend kam es zu einer weiteren Kollision mit dem Anhänger des Lkw MAN und schließlich noch mit einem Daimler Sprinter, bevor er zum Stehen kam.

Der 44-jährige Fahrer des Seats wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen.

Der 51-jährige Fahrer des Saabs erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Fahrer des MAN sowie der Fahrer des Daimler Sprinters blieben unverletzt.

Am Seat und am Saab entstand erheblicher Sachschaden. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

Da ein technischer Defekt des Seats ursächlich für den Verkehrsunfall gewesen sein könnte, wurde er zwecks Prüfung durch einen Gutachter sichergestellt.

Auf Grund des großen Trümmerfeldes wurde die BAB A7 in Richtung Norden von 19:23 Uhr bis 21:40 Uhr voll gesperrt.

Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

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POL-HH: 180123-3. Zeugenaufruf nach Sprengung eines Geldautomaten in Hamburg-Hafencity 0 6

Hamburg (ots) – Tatzeit: 23.01.2018, 03:40 Uhr Tatort: Hamburg-Hafencity, Überseeboulevard

Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die heute in den frühen Morgenstunden einen Geldautomaten gesprengt und dabei Bargeld erbeutet haben. Das für Kommissionsermittlungen zuständige Landeskriminalamt (LKA 44) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Ein Anwohner wurde von einem explosionsartigen Knallgeräusch geweckt. Als er aus dem Fenster sah, bemerkte er einen Mann, der mit einem orangenen Motorroller vor dem dortigen Geldinstitut wartete. Nachdem ein zweiter Mann mit einer Tasche aus dem Gebäude kam, flüchteten die beiden mit dem Motorroller in östliche Richtung.

Die alarmierten Polizeibeamten stellten fest, dass ein Geldautomat im Foyer des Geldinstituts aufgesprengt worden war. Hieraus wurde ein höherer Bargeldbetrag entwendet.

Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Personen wurden durch die Sprengung nicht verletzt.

Nach den ersten Ermittlungen erfolgte die Sprengung durch die Einleitung und Entzündung von Gasen.

Die mit insgesamt zehn Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der Täter. Diese können wie folgt beschrieben werden:

   -männlich -1,70 m bis 1,80 m -schlanke bis kräftige Statur -dunkel
bekleidet -trugen Mützen oder Kapuzen 

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

Abb.

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