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POL-FL: Handewitt – Da wollte wohl jemand im alten Jahr noch Kasse machen

Handewitt (ots) – Nachdem Polizeibeamte der Polizeistation Handewitt am Donnerstagabend (29.12.2016) Knaller vernommen hatten, kontrollierten sie einen Fahrzeugführer. Dieser hatte mehrere tausend Gramm Marihuana dabei. Gegen 20.30 Uhr vernahmen die Polizisten während der Streifenfahrt im Bereich der Wikinghalle Silvesterknaller. Vor Ort wurde ein Fahrzeugführer kontrolliert, der soeben dabei war, den Parkplatz zu verlassen. Die Knallerei bestritt der 20-jährige Fahrer, in dem Fahrzeug befand sich eine auffällige Tasche. Darin kamen jedoch keine Böller zum Vorschein, sondern in Plastiktüten verpackte Betäubungsmittel. Mehr als 2.000 g Marihuana mit einem geschätzten Handelswert von 20.000 Euro wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei übernahm noch am Abend die weitere Bearbeitung wegen des Verdachts auf Handel mit Betäubungsmitteln. Der Pkw-Fahrer wurde erkennungsdienstlich behandelt. Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461/484-2011
E-Mail: [email protected]
Original-Content von: Polizeidirektion Flensburg, übermittelt durch news aktuell

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Handewitt (ots) – Nachdem Polizeibeamte der Polizeistation Handewitt am Donnerstagabend (29.12.2016) Knaller vernommen hatten, kontrollierten sie einen Fahrzeugführer. Dieser hatte mehrere tausend Gramm Marihuana dabei.

Gegen 20.30 Uhr vernahmen die Polizisten während der Streifenfahrt im Bereich der Wikinghalle Silvesterknaller. Vor Ort wurde ein Fahrzeugführer kontrolliert, der soeben dabei war, den Parkplatz zu verlassen. Die Knallerei bestritt der 20-jährige Fahrer, in dem Fahrzeug befand sich eine auffällige Tasche. Darin kamen jedoch keine Böller zum Vorschein, sondern in Plastiktüten verpackte Betäubungsmittel. Mehr als 2.000 g Marihuana mit einem geschätzten Handelswert von 20.000 Euro wurden sichergestellt.

Die Kriminalpolizei übernahm noch am Abend die weitere Bearbeitung wegen des Verdachts auf Handel mit Betäubungsmitteln. Der Pkw-Fahrer wurde erkennungsdienstlich behandelt.

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