Nach sexueller Belästigung im Dortmunder Hauptbahnhof – Bundespolizei Diensthund Ivo stellt drei Tatverdächtige Kommentare deaktiviert für Nach sexueller Belästigung im Dortmunder Hauptbahnhof – Bundespolizei Diensthund Ivo stellt drei Tatverdächtige 3

Dortmund – Hamm – Werne – Bochum – Witten – Wuppertal (ots) – Sonntagmorgen (12. November) soll es auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs zu sexuellen Belästigungen zum Nachteil von zwei Frauen gekommen sein. Im Verlaufe der Fahndung nach den Tatverdächtigen konnten im Keuning-Park drei Tatverdächtige durch Diensthund Ivo gestellt werden. Ein weiterer Tatverdächtiger konnte unter tatkräftiger Mithilfe eines Unbeteiligten festgenommen werden.

Gegen 04:00 Uhr informierte die Dortmunder Polizei die Bundespolizei am Hauptbahnhof über zwei Frauen, welche den Polizeinotruf gewählt hatten. Diese würden durch mehrere Männer auf dem Vorplatz belästigt.

Im Rahmen der Fahndung konnte eine größere Männergruppe am Nordausgang festgestellt werden. Diese flüchtete beim Anblick der Bundespolizisten in Richtung Nordstadt. Dabei wurden sie von mehreren Bundespolizisten verfolgt, unter anderem auch von Diensthund Ivo.

Im Keuning-Park versteckten sich mehrere der Tatverdächtigen, woraufhin Ivo zum Einsatz kam. Dieser nahm die Fährte der Männer auf und konnte drei Personen (18/22/27) in einem Gebüsch stellen. Dort verharrten die Männer, offensichtlich beeindruckt von dem bellenden Hund, bis weitere Einsatzkräfte sie festnehmen konnten.

Einen weiteren 24-jährigen Tatverdächtigen konnte ein Bundespolizist zusammen mit einem unbeteiligten Bürger am Eingang zum Keunig-Park festnehmen.

Der Einsatz gegen die vier Tatverdächtigen wurde durch zwei Frauen beobachtet, welche die Maßnahmen dokumentierten und sich auch die Kennzeichen der Einsatzfahrzeuge notierten. Auf ihr Verhalten angesprochen erklärten die Frauen, dass sie Strafanzeigen zum Nachteil der Bundespolizisten stellen werden. Was sie den Einsatzkräften genau vorwarfen, ließen sie offen.

Nach Angaben der beiden geschädigten Frauen (24/34) die aus Hamm und Werne stammen, hätten die Tatverdächtigen sie beleidigt, unsittlich berührt, bespuckt und geschubst.

Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um irakische Staatsangehörige, die sich allesamt im Asylverfahren befinden und in Wuppertal, Bochum und Witten wohnhaft sind.

Die Bundespolizei leitete gegen die Männer ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Nötigung und sexueller Belästigung ein. Die Ermittlungen dauern an.

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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Volker Stall

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Pädophilenring zerschlagen – Mehrere Festnahmen im In- und Ausland, neunjähriges Missbrauchsopfer in staatliche Obhut genommen Kommentare deaktiviert für Pädophilenring zerschlagen – Mehrere Festnahmen im In- und Ausland, neunjähriges Missbrauchsopfer in staatliche Obhut genommen 425

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Freiburg (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Freiburg, des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Freiburg:

Nach Eingang eines anonymen Hinweises am 10. September 2017 nahmen das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Zentralstelle für Internetermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. umgehend Ermittlungen wegen des Verdachts des anhaltenden schweren sexuellen Missbrauchs eines neunjährigen Jungen auf. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Freiburg ermöglichten alsbald die Identifizierung von zunächst zwei tatverdächtigen Personen mit Wohnorten im Raum Freiburg. Es handelt sich um einen einschlägig vorbestraften Mann im Alter von 37 Jahren sowie um die 47jährige Mutter des Jungen. Gegen beide wurden auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Haftbefehle erwirkt, sie befinden sich inzwischen seit Mitte September in Untersuchungshaft. Bereits fünf Tage nach Eingang des ersten Hinweises konnte damit der nach derzeitigem Ermittlungsstand bereits seit 2015 andauernde schwere sexuelle Missbrauch des neunjährigen Kindes beendet und der Junge in staatliche Obhut genommen werden. Das Ermittlungsverfahren wurde sodann seitens der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. an die Staatsanwaltschaft Freiburg abgegeben. Hier wurden die Ermittlungen fortgeführt. Noch im September 2017 konnte ein weiterer, ebenfalls einschlägig vorbestrafter 40 Jahre alter Mann aus dem Großraum Freiburg identifiziert und festgenommen werden. Er befindet sich seit Ende September aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Freiburg erwirkten Haftbefehls in Haft. Ebenfalls in Untersuchungshaft befinden sich ein 49 Jahre alter Soldat deutscher Staatsangehörigkeit, ein 37 Jahre alter Schweizer Staatsbürger sowie ein 32 Jahre alter spanischer Staatsangehöriger. Der Soldat deutscher Staatsangehörigkeit wurde an seinem Standort bei der deutsch-französischen Brigade im Elsass festgenommen, der Schweizer Staatsangehörige in Österreich und der spanische Staatsangehörige in seinem Heimatland. Diese Tatverdächtigen wurden mittlerweile an die Bundesrepublik Deutschland überstellt und befinden sich hier in Untersuchungshaft. Nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen, die von der Staatsanwaltschaft Freiburg gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Freiburg fortgeführt wurden, besteht gegen diese Tatverdächtigen u.a. der Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Vergewaltigung in einer Vielzahl von Einzelfällen.

Der Mutter des Jungen und ihrem 37 Jahre alten Lebensgefährten werden nicht nur eigene, mit Gewalt und Drohung einhergehende Missbrauchshandlungen an dem Jungen zur Last gelegt. Ihnen wird auch vorgeworfen, den Jungen anderen Männern entgeltlich für Missbrauchshandlungen überlassen sowie teilweise sexuellen Missbrauch mit diesen gemeinsam begangen zu haben. Hierzu gehören der oben erwähnte 40jährige Tatverdächtige aus dem Großraum Freiburg sowie die drei im Ausland festgenommenen Tatverdächtigen. Jeder dieser drei Personen wird vorgeworfen, den Jungen wiederholt – an verschiedenen Tatorten im Großraum Freiburg – missbraucht und vergewaltigt zu haben.

Medienrückfragen bitte an:
Laura Riske
Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
Telefon: 0761 882-1011
E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

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POL-EL: Dörpen – Öffentlichkeitsfahndung nach EC-Karten Betrüger 0 42

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Wer kennt den abgebildeten Mann?

Dörpen (ots) – Bereits vor einigen Wochen ist es im Lidl-Markt in Dörpen zu einem Diebstahl oder einer Unterschlagung eines Portemonnaies gekommen. Die Eigentümerin, eine ältere Dame, stellte dann später fest, dass jemand versucht hatte, mit ihrer EC-Karte in Lathen Geld abzuheben. Das Kreditinstitut stellte den Ermittlern Bildmaterial des Täters zur Verfügung. Wer kennt den abgebildeten Mann? Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (04963)8911 bei der Polizei Dörpen zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Dennis Dickebohm
Telefon: 0591 87 104
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
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