Frohe Weihnachten? Polizeibeamte von Gruppe Jugendlicher verprügelt! Kommentare deaktiviert für Frohe Weihnachten? Polizeibeamte von Gruppe Jugendlicher verprügelt! 16

Mönchengladbach (ots) – Während der Streifenfahrt wurde die Besatzung eines Funkstreifenwagens am Dienstag gegen 02.00 h auf eine Gruppe von 6-8 streitenden Personen auf der Lüpertzender Straße aufmerksam. Die uniformierten Beamten (22 und 34 Jahre alt) stiegen aus und versuchten, den Streit zu schlichten. Völlig unerwartet richteten sich die Aggressionen aller Personen (21-33 Jahre) plötzlich gegen die beiden Polizeibeamten. Beide wurde geschlagen getreten und mit Pfefferspray verletzt.

Durch den Einsatz starker Unterstützungskräfte gelang es, die Lage zu kontrollieren. Vier Personen aus der Gruppe wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Die Ermittlungen dauern an. Die beiden Polizeibeamten wurden einem Krankenhaus zugeführt und waren nach ambulanter ärztlicher Behandlung nicht mehr dienstfähig.

Rückfragen von Journalisten bitte an:

Polizei Mönchengladbach
Leitstelle

Telefon: 02161/29 29 30
Fax: 02161/29 29 39
E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de

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POL-WHV: Öffentlichkeitsfahndung nach Flucht aus dem Maßregelvollzug 0 55

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Die Polizei fahndet seit Freitag, dem 12. Januar 2018, nach dem 30 Jahre alten Wilhelmshavener Benjamin Adolf Schade.

Hinweise richten Sie bitte an die Polizei per Notruf 110 oder an die sachbearbeitende Polizeidienststelle die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland unter der Rufnummer 04421/942-215!

Wilhelmshaven (ots)

Die Polizei fahndet seit Freitag, dem 12. Januar 2018, nach dem 30 
Jahre alten Wilhelmshavener Benjamin Adolf Schade. Dieser verbüßt 
derzeit im Maßregelvollzugszentrum Niedersachsen am Standort in 
Brauel eine Haftstrafe wegen Einbruchdiebstahls in mehreren Fällen.

Benjamin Schade gelang es am 12. Januar 2018 während eines 
begleiteten Arztbesuches in Zeven zu entkommen und zu Fuß zu 
flüchten.

Die intensiv geführten Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen haben 
bisher nicht zur Ergreifung des Gesuchten geführt. Herr Schade gilt 
als gewaltbereit und betäubungsmittelabhängig. 

Die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland hat sich daher am 
heutigen Tage entschieden, eine Öffentlichkeitsfahndung zu 
veranlassen, um Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten zu erlangen
und um die Begehung von Straftaten zu verhindern. 

Bei dem Gesuchten handelt es sich um den 30-jährigen Benjamin Adolf 
SCHADE, Beschreibung des Gesuchten: 

   - ca. 1,81 m
   - schlanke Gestalt
   - schwarze Haare
   - braune Augen

Es besteht die Möglichkeit, dass der Gesuchte sich in Begleitung 
einer etwa 22-jährigen Frau befinden könnte.

Sollte Ihnen der Mann begegnen oder sollten Sie wissen, wo sich der 
Gesuchte aufhält, nehmen Sie bitte keinen Kontakt zu dem Mann auf, 
sondern informieren Sie umgehend die Polizei per Notruf 110.

Hinweise zum Verbleib des Flüchtigen, möglichen Kontaktpersonen usw. 
nimmt die sachbearbeitende Polizeidienststelle die Polizeiinspektion 
Wilhelmshaven/Friesland unter der Rufnummer 04421/942-215 entgegen.



Die Polizei bittet die Medien, zu diesem Zeitpunkt von Nachfragen 
abzusehen.





 

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Pressestelle Wilhelmshaven
Telefon: 04421/942-104
und am Wochenende über 04421 / 942-215
www.polizei-wilhelmshaven.de

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BPOL NRW: Öffentlichkeitsfahndung nach Diebstahl in der Mc Donalds Filiale im Hbf Essen 0 50

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Essen (ots) – Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger entwendete zusammen mit einem offensichtlich minderjährigen Kind, einer 25-jährigen Frau aus Essen die Handtasche samt Smartphone. Die Geschädigte vergaß kurzzeitug ihre Tasche auf der Theke. Sofort stellten sie sich zwischen Geschädigte und der Tasche und verdeckten diese so. Das Kind nimmt anschließend die Tasche an sich und verlässt das Lokal. Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Essen die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen an.

   - Wer kennt die Personen auf den Lichtbildern?
   - Wer kann Hinweise zu deren Aufenthaltsort geben? 

Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Dortmund
Hendric Bagert

Telefon: 0231 562247-132
Mobil: +49 (0)173 7150710
E-Mail: presse.do@polizei.bund.de
Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

Untere Brinkstraße 81-89
44141 Dortmund

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

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