Achtung: Rückruf wegen Drahtstücken in Rotkohl Kommentare deaktiviert für Achtung: Rückruf wegen Drahtstücken in Rotkohl 1

Die Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG (Hauptsitz: Neckarsulm/BW) ruft aus ihrem Eigenmarken-Sortiment Delikatess Rotkohl im Glas zurück. Nach Unternehmensangaben “kann nicht völlig ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Gläsern des genannten Produktes Drahtstücke befinden, die beim Verzehr zu Verletzungen führen können.” Betroffen ist das Produkt “Delikatess Rotkohl Fein gewürzt” der Eigenmarke “K-Classic” in Gläsern mit der Füllmenge 680 g (Abtropfgewicht: 650 g), der “EAN 4300175162333”, dem Mindesthaltbarkeitsdatum “31.12.2020” und der Chargennummer “ML3 L6287” > alle Uhrzeiten (letztgenannte Angaben sind auf dem Deckelrand aufgedruckt). Die Ware war bundesweit im Verkauf und wurde bereits aus den Regalen genommen.

VerbraucherInnen können das Produkt in jedem Kaufland gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben, selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons. Für Verbraucheranfragen steht unter der Nummer 08 00/1 52 83 52 eine kostenlose Hotline zur Verfügung. Kaufland versichert: “K-Classic Delikatess Rotkohl mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen ist nicht betroffen.” Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Drahtstücke zumindest Stichverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen; auch können sie beim Verschlucken Atemnot hervorrufen, wodurch eine Erstickungsgefahr nie ganz auszuschließen ist.

Rückruf als PDF Datei

Previous ArticleNext Article

Schrecklich: Babyleiche in Mannheim gefunden! Kommentare deaktiviert für Schrecklich: Babyleiche in Mannheim gefunden! 128

Mannheim-Pfingstberg (ots) – Wie bereits berichtet, wurde am 12. Januar im Pfingstbergweiher durch Spaziergänger die Leiche eines Säuglings aufgefunden. Zur Aufklärung der Tat wurde noch am gleichen Tag beim Kriminalkommissariat Mannheim eine 30-köpfige Sonderkommission eingerichtet, die zwischenzeitlich auf 45 Beamte aufgestockt wurde. Die Identität und das Alter des Mädchens sind nach wie vor ungeklärt. Ebenso ist die Todesursache bislang unklar.

Eine intensive Spurensuche am Auffindeort wurde bereits am Freitag, 12. Januar durchgeführt. Durch starke Polizeikräfte des Polizeipräsidiums Mannheim wurden, mit Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei der gesamte Uferbereich und die umliegende Grünanlage nach Beweismitteln und tatrelevanten Hinweisen abgesucht. Auch ein Polizeihubschrauber war in die Absuche mit eingebunden und fertigte Luftaufnahmen des Auffindeorts. Die Auswertung der aufgefundenen Spuren dauert derzeit noch an.

Die Leiche wurde noch am Auffindetag bei der Gerichtsmedizin Heidelberg einer Obduktion unterzogen. Abschließende Obduktionsergebnisse stehen noch aus.

Am Montag, 15. Januar wurde in einem ersten Taucheinsatz der Wasserschutzpolizei der Grund des Pfingstbergweihers abgesucht. Der für den 18. Januar angesetzte zweite Tauchgang musste witterungsbedingt abgesagt werden und ist nun für Montag, 22. Januar geplant. Die hierbei erlangten Erkenntnisse bedürfen ebenfalls der weiteren Auswertung.

Bereits am Wochenende wurde zunächst mit eigenen Kräften, im Verlauf der Woche mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, eine Anwohnerbefragung in den angrenzenden Stadtteilen Pfingstberg, Casterfeld, Mallau und Hochstätt durchgeführt. Diese wird auf Teilbereiche der Stadtteile Rheinau und Neckarau ausgeweitet. In den Stadtteilen wurden Fahndungsplakate ausgehängt und Flugblätter verteilt. Diese sind in Kürze auch in Englisch, Rumänisch, Bulgarisch und Arabisch auf der Internet-Seite des Polizeipräsidiums Mannheim abrufbar. Die Plakate werden hierzu um einen QR-Code ergänzt, der einen Link zur Seite enthält.

Derzeit sind die Beamten der Sonderkommission “Renatus” mit umfangreichen Überprüfungsmaßnahmen befasst.

Zur Aufklärung des Sachverhalts ist für die Ermittler die Beantwortung nachfolgender Fragen nach wie vor von großer Bedeutung:

   - wer hat in der zurückliegenden Zeit im Zusammenhang mit der 
     Ablage des Säuglings im Uferbereich bzw. im Wasser des 
     Pfingstbergweihers verdächtige Beobachtungen gemacht?
   - wer kann Hinweise zu einer kürzlich beendeten Schwangerschaft 
     geben, in deren Folge der Verbleib des Neugeborenen ungeklärt 
     ist?

Sachdienliche Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Mannheim unter der Telefonnummer 0621/174-4444 oder jede andere Polizeidienststelle.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Michael Klump
Telefon: 0621 174-1108
E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Mannheim, übermittelt durch news aktuell

Pädophilenring zerschlagen – Mehrere Festnahmen im In- und Ausland, neunjähriges Missbrauchsopfer in staatliche Obhut genommen Kommentare deaktiviert für Pädophilenring zerschlagen – Mehrere Festnahmen im In- und Ausland, neunjähriges Missbrauchsopfer in staatliche Obhut genommen 425

Lade dir jetzt kostenlos unsere Fahndungen & Eilmeldungen auf dein Smartphone. So bekommst du immer aktuelle Nachrichten!

Freiburg (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Freiburg, des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Freiburg:

Nach Eingang eines anonymen Hinweises am 10. September 2017 nahmen das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und die Zentralstelle für Internetermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. umgehend Ermittlungen wegen des Verdachts des anhaltenden schweren sexuellen Missbrauchs eines neunjährigen Jungen auf. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Freiburg ermöglichten alsbald die Identifizierung von zunächst zwei tatverdächtigen Personen mit Wohnorten im Raum Freiburg. Es handelt sich um einen einschlägig vorbestraften Mann im Alter von 37 Jahren sowie um die 47jährige Mutter des Jungen. Gegen beide wurden auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main Haftbefehle erwirkt, sie befinden sich inzwischen seit Mitte September in Untersuchungshaft. Bereits fünf Tage nach Eingang des ersten Hinweises konnte damit der nach derzeitigem Ermittlungsstand bereits seit 2015 andauernde schwere sexuelle Missbrauch des neunjährigen Kindes beendet und der Junge in staatliche Obhut genommen werden. Das Ermittlungsverfahren wurde sodann seitens der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. an die Staatsanwaltschaft Freiburg abgegeben. Hier wurden die Ermittlungen fortgeführt. Noch im September 2017 konnte ein weiterer, ebenfalls einschlägig vorbestrafter 40 Jahre alter Mann aus dem Großraum Freiburg identifiziert und festgenommen werden. Er befindet sich seit Ende September aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Freiburg erwirkten Haftbefehls in Haft. Ebenfalls in Untersuchungshaft befinden sich ein 49 Jahre alter Soldat deutscher Staatsangehörigkeit, ein 37 Jahre alter Schweizer Staatsbürger sowie ein 32 Jahre alter spanischer Staatsangehöriger. Der Soldat deutscher Staatsangehörigkeit wurde an seinem Standort bei der deutsch-französischen Brigade im Elsass festgenommen, der Schweizer Staatsangehörige in Österreich und der spanische Staatsangehörige in seinem Heimatland. Diese Tatverdächtigen wurden mittlerweile an die Bundesrepublik Deutschland überstellt und befinden sich hier in Untersuchungshaft. Nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen, die von der Staatsanwaltschaft Freiburg gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Freiburg fortgeführt wurden, besteht gegen diese Tatverdächtigen u.a. der Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Vergewaltigung in einer Vielzahl von Einzelfällen.

Der Mutter des Jungen und ihrem 37 Jahre alten Lebensgefährten werden nicht nur eigene, mit Gewalt und Drohung einhergehende Missbrauchshandlungen an dem Jungen zur Last gelegt. Ihnen wird auch vorgeworfen, den Jungen anderen Männern entgeltlich für Missbrauchshandlungen überlassen sowie teilweise sexuellen Missbrauch mit diesen gemeinsam begangen zu haben. Hierzu gehören der oben erwähnte 40jährige Tatverdächtige aus dem Großraum Freiburg sowie die drei im Ausland festgenommenen Tatverdächtigen. Jeder dieser drei Personen wird vorgeworfen, den Jungen wiederholt – an verschiedenen Tatorten im Großraum Freiburg – missbraucht und vergewaltigt zu haben.

Medienrückfragen bitte an:
Laura Riske
Polizeipräsidium Freiburg
Pressestelle
Telefon: 0761 882-1011
E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Freiburg, übermittelt durch news aktuell

Wenn du fortfährst, stimmst du unserer Cookie-Richtlinie zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen