POL-E: Mülheim an der Ruhr: Autofahrer und Passant auf der Eppinghofer Straße zusammengeprallt – Mülheimer Polizei sucht Unfallzeugen 0 0

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Essen (ots) – 45468 MH-Altstadt I: Ein Autofahrer prallte Mittwochabend (10.
Januar) mit einem Passanten auf der Eppinghofer Straße zusammen. Die
Mülheimer Polizei sucht Unfallzeugen. Gegen 20:35 Uhr war ein
BMW-Fahrer auf der Max-Kölges-Straße in Richtung Eppinghofer Straße
unterwegs. Beim Rechtsabbiegen auf die Eppinghofer Straße in Richtung
Leineweberstraße verlor der 22-Jährige eventuell die Kontrolle über
den schwarzen M3. Zeitgleich überquerten in Höhe des Bahnhofs mehrere
Personen die Eppinghofer Straße. Mit einem 30 Jahre alten Fußgänger
stieß der BMW-Fahrer zusammen. Der angefahrene Windecker
(Rhein-Sieg-Kreis) trug schwere Verletzungen davon. Ersthelfer
kümmerten sich um den Schwerverletzten bis der alarmierte
Rettungswagen am Unfallort eintraf. Der Angefahrene musste zur
stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der
Unfallfahrer wollte sich nach Zeugenaussagen angeblich aus dem Staub
machen. Mehrere Männer hinderten ihn daran, indem sie sich dem Pkw in
den Weg stellten. Hierbei soll es zu einer Rangelei zwischen dem
Autofahrer und den Zeugen gekommen sein. Der Ermittler des Mülheimer
Verkehrskommissariats sucht weitere Unfallzeugen und fragt: Wer kann
Angaben zum Unfallgeschehen und einer möglichen Auseinandersetzung
machen? Wer konnte beobachten, welche Farbe die Ampel an der
Max-Kölges-Straße/Ecke Eppinghofer Straße für den Rechtsabbieger
zeigte. Hinweise bitte an die Polizei Essen unter der Rufnummer
0201/829-0. / MUe.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

 
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POL-E: Essen: Doppelter Fahndungserfolg – Exhibitionist in Haft – Polizei klärt zwei Fälle auf 0 1

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Essen (ots) – 45307 E.-Leithe / E.-Steele: Das zuständige Kriminalkommissariat 12 erzielte gestern, 17. Januar, einen doppelten Fahndungserfolg. In zwei Fällen konnten derselbe Tatverdächtige ermittelt werden. Die Polizei fahndete am 11. Januar nach einem Mann, der eine Studentin vor ihrem Wohnheim auf der Meistersingerstraße belästigte. Bei dem anderen Fall entblößte sich ein Unbekannter am Montagnachmittag (15. Januar) vor zwei 13- jährigen Mädchen auf der Straße „Nottebaumskamp“. Wir berichteten in beiden Fällen. Am 16. Januar gegen 19.30 Uhr erhielt die Polizei den entscheidenen Hinweis: Eine Freundin der belästigten Studentin erkannte den Gesuchten und informierte sofort die Einsatzleitstelle der Polizei. Erneut hielt dieser sich auf dem Gelände des Studentenheims auf der Meistersingerstraße auf. Unverzüglich versperrten eingesetzte Beamte die Ausgänge des relevanten Geländes. Hierbei konnten die Streifenbeamten die beschriebene Person kontrollieren und vorläufig festnehmen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den unbekannten Männern in beiden Fällen um dieselbe Person handelt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ der Haftrichter noch am selbigen Tag einen Untersuchungshaftbefehl gegen den mutmaßlichen Exhibitionisten./ JH

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POL-E: Mülheim an der Ruhr: Cannabis-Anbau in Mülheimer Wohnung – Verdächtige Gerüche verrieten verbotene Pflanzen 0 3

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Essen (ots) – 45468 MH-Altstadt II: Mülheimer Polizisten stießen Mittwochabend (17. Januar) in der Altstadt auf einen Cannabis-Anbau. Verdächtige Gerüche verrieten die verbotenen Pflanzen in einer Wohnung. Gegen 20 Uhr rückten die Polizisten nach einem Tipp aus der Nachbarschaft zur Falkstraße aus. Im Treppenhaus roch es nach Cannabis. Am Einsatzort war der Streife sofort klar, aus welcher Wohnung der verräterische Duft kam. Grund genug, dem Mieter einen Besuch abzustatten. In einem Raum soll der 30 Jahre alte Mann berauschende Pflanzen gezüchtet haben. Insgesamt stellten die Beamten mehrere hundert Gramm Marihuana, 16 frische Graspflanzen, mehrere Ecstasy-Pillen und Equipment wie zum Beispiel eine Pfeife, eine Mühle, eine Natriumdampflampe, eine Feinwaage, Samen für die Aufzucht und eine Anleitung für den Anbau von Cannabis sicher. In der Küche lag ein Zettel. Dieser war offensichtlich für eine „Urlaubsvertretung“ bestimmt, damit die Gewächse auch in Abwesenheit des Züchters korrekt gehegt und gepflegt werden. Der mutmaßlich kriminelle Gärtner wurde zwecks erkennungsdienstlicher Behandlung und anschließender Vernehmung vorläufig festgenommen. Danach wurde der bislang unbescholtene Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Das Kriminalkommissariat 12 ermittelt nun gegen ihn wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. / MUe.

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