POL-DU: Röttgersbach/Fahrn: Trickdiebe bestehlen Senioren – Zeugen gesucht 0 0

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Duisburg (ots) – Im Stadtgebiet waren gestern (11. Januar) Trickdiebe unterwegs. In Röttgersbach gaben sie sich als Heizungsinstallateure aus. In Fahrn wollten die Täter einem Nachbarn angeblich Medikamente bringen. In beiden Fällen sucht die Polizei jetzt Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 32 unter 0203 2800.

Die angeblichen Heizungsinstallateure haben gestern Vormittag um 11:11 Uhr einer Seniorin aus ihrer Wohnung an der Schlachthofstraße Bargeld gestohlen. Einer der Unbekannten ging zum Ablesen ins Schlafzimmer, schloss die Tür, weil ansonsten die Messung nicht funktioniere, während der andere Täter die 85-Jährige im Wohnzimmer in ein Gespräch verwickelte. Kurze Zeit später verließ das Duo die Wohnung – mit dem Bargeld der Seniorin im Gepäck. Die Täter sind zwischen 30 und 35 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß. Zur Tatzeit trugen sie blaue Jacken. Einer von beiden hatte eine schwarze Mappe dabei.

An der Büsackerstraße haben um 16:15 Uhr ein Mann und eine Frau einem 81 Jahre alten Mann vorgegaukelt, dem Nachbarn Medikamente bringen zu wollen. In seiner Wohnung lenkte die Täterin den Senior ab, während der Mann das Schlafzimmer durchsuchte. Dabei nahm der Unbekannte Bargeld an sich und verließ wenige Augenblicke später zusammen mit seiner Komplizin die Wohnung. Der Täter ist zwischen 40 und 45 Jahre alt, 1,75 Meter groß und schlank. Die Unbekannte ist zwischen 18 und 20 Jahre alt, 1,65 Meter groß und hat eine kräftige Statur. Zur Tatzeit trug sie eine schwarze Jacke und eine dunkle Hose.

Die Polizei rät Seniorinnen und Senioren, vorsichtig und besonders aufmerksam zu sein. Als Angehöriger und Familienmitglied empfehlen wir: Sprechen Sie mit Ihren Eltern, Großeltern oder älteren Verwandten über die Gefahren, die von Trickdieben ausgehen können. Im Internet gibt es auf den Seiten www.polizei-beratung.de viele Hinweise, wie sich Senioren schützen können. Die beiden Broschüren „Sicher Leben“ und „Sicher zu Hause“ können Interessenten dort herunterladen. Am wichtigsten ist, niemals fremde Personen in die Wohnung zu lassen, vor dem Öffnen durch den Türspion oder aus dem Fenster zu schauen und beim leisesten Zweifel die Polizei zu rufen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Duisburg
– Pressestelle –
Polizeipräsidium Duisburg
Telefon: 0203/2801045
Fax: 0203/2801049

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POL-DU: Marxloh: Mit falschem Ausweis Konto eröffnet – Quintett fliegt auf 0 8

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Duisburg (ots) – Ein 30 Jahre alter Mann hatte am Freitag (19. Januar) um 11 Uhr versucht bei einer Bank auf der Weseler Straße mit einem gefälschtem bulgarischen Ausweis ein Konto zu eröffnen. Als er damit aufflog, erlaubte er den alarmierten Polizisten in seiner Wohnung nach dem echten Dokument zu suchen. Seine zwei Mitbewohner (38, 31) und Mitbewohnerinnen (43, 24) staunten nicht schlecht, als die Beamten auf der Katharinenstraße die Schubladen durchsuchten. Bei der Kontrolle ihrer Ausweise, fielen den Einsatzkräften sofort die Totalfälschungen auf. Die Polizisten stellten die Papiere sicher und nahmen alle fest. Der 38 Jahre alte Mann durfte später wieder gehen. Da die anderen vier unter ihren echten Namen keinen Wohnsitz verzeichnet haben, bleiben sie wegen Urkundenfälschung bis zur Hauptverhandlung im Rahmen des beschleunigte Verfahrens in Haft.

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POL-DU: Marxloh: Erst mit Schreckschusswaffe geschossen, dann Widerstand geleistet 0 6

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Duisburg (ots) – Eine Streife hat am Freitag (19. Januar) gegen 23 Uhr auf der Weseler Straße Schussgeräusche gehört und dann drei Verdächtige in einen VW Golf einsteigen sehen. Bei der Kontrolle beschimpften und drohten die Männer (23, 27, 28) den Polizisten. Mit Unterstützungskräften durchsuchten sie das Auto. Unter dem Beifahrersitz fanden die Beamten eine Schreckschusspistole sowie Munition und stellten alles sicher. Einen Waffenschein konnte keiner von ihnen vorweisen. Die älteren Beiden wehrten sich bei der Durchsuchung ihrer Kleidung, so dass die Einsatzkräfte ihnen Handschellen anlegen mussten. Der 27-Jährige verletzte sich beim Widerstand. Er kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Seine Kumpanen mussten zur Klärung des Geschehens mit zur Polizeiwache. Nach erster Befragung, Beweissicherung und medizinischer Versorgung durfte das Trio wieder nach Hause gehen. Gegen sie ermittelt das Kriminalkommissariat 11 wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und den Widerstand gegen Polizeibeamte.

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