POL-DO: Polizei sucht Zeugen nach Raub im Dortmunder Nordwesten 0 2

Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 0662

Nach einem Raub am Samstag (17.9.) in der Straße Rohdesdiek sucht die Polizei nun Zeugen. Zwei Tatverdächtige flüchteten unerkannt.

Ersten Erkenntnissen zufolge ging eine 19-jährige Dortmunderin gegen 0.40 Uhr auf der Straße Rohdesdiek in Richtung Norden. Etwa in Höhe der Hausnummer 81 bemerkte sie hinter sich zwei Männer. Diese hatten sich demnach bereits auf der Westerfilder Straße in der Nähe der jungen Frau aufgehalten, bevor diese in die Straße Rohdesdiek abbog. Dabei sollen sich die Unbekannten kurz in deutscher Sprache unterhalten haben.

Die Dortmunderin versuchte wegzulaufen, doch einer der beiden nahm sie in den Schwitzkasten und drückte sie zu Boden. Dann riss ihr ein Tatverdächtiger ihre Tasche von der Schulter. Nach der Tat flüchtete das Duo in Richtung Speckestraße.

Die Männer sollen wie folgt ausgesehen haben:

1. Tatverdächtiger: etwa 18 – 20 Jahre alt, etwa 170 – 175 cm groß, schlank, blonde Haare, keine weiteren Besonderheiten (außer eventuell unreine Haut)

2. Tatverdächtiger: etwa 18 – 20 Jahre alt, etwa 165 – 170 cm groß, schlank, braune Haare

Einer der beiden soll ein weißes Oberteil getragen haben.

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter 0231-132-7441.

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Dana Seketa
Telefon: 0231/132-1029
Fax: 0231-132 9733
E-Mail: [email protected]
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

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POL-DO: Verkehrsunfall auf der A 45 bei Drolshagen – drei Verletzte und hoher Sachschaden 0 5

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Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 0130

Bei einem Alleinunfall am Samstag (20.1.) gegen 16.30 Uhr auf der A 45 bei Drolshagen sind drei Menschen leicht verletzt worden. Zudem entstand hoher Sachschaden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 48-Jähriger aus Plettenberg mit seinem Mercedes in Richtung Dortmund unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Drolshagen verlor er aus bislang ungeklärter Ursache offenbar die Kontrolle und sein Auto geriet ins Schleudern. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb schließlich auf der Fahrzeugseite liegen.

Bei dem Unfall verletzte sich der 48-jährige Fahrer leicht. Ebenso zwei Frauen (20 und 44, beide aus Plettenberg), die auch in dem Mercedes saßen. Rettungswagen brachten die Verletzten zur ambulanten Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 40.000 Euro.

Hinweis an alle Medienvertreter: Rückfragen zu dieser Pressemeldung stellen Sie bitte zu den üblichen Geschäftszeiten der Pressestelle, ab Montag um 7 Uhr, unter den bekannten Rufnummern.

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Polizei Dortmund
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POL-DO: Kontrolleinsatz gegen potenzielle Tuner und Raser – eine kurze Bilanz 0 4

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Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 0129

Die Polizei Dortmund hat in der Nacht von Freitag auf Samstag (19./20. Januar) im Dortmunder Stadtgebiet erneut den technischen Zustand von Fahrzeugen überprüft. Zudem führten die Beamten Geschwindigkeitskontrollen durch.

Insbesondere auf dem Wall und im Bereich Brackeler Straße/Im Spähenfelde überprüften die Polizisten insgesamt 73 Fahrzeuge hinsichtlich ihrer technischen Beschaffenheit. Letztlich stellten sie eine Vielzahl an technischen Mängeln fest, so dass eine Untersuchung durch Sachverständige folgte. Drei Fahrzeuge mussten aufgrund der Veränderungen direkt vor Ort entstempelt werden. Zudem fertigten die Beamten 13 Ordnungswidrigkeitenanzeigen (OWi-Anzeigen) wegen des Erlöschens der Betriebserlaubnis bzw. technischer Mängel und sprachen in gleicher Sache weitere neun Verwarnungsgelder (VG) aus.

Mit der Geschwindigkeit nahmen es ganze 140 Verkehrsteilnehmer zumindest in dieser Nacht nicht so genau. Das Resultat waren 17 OWi-Anzeigen und 123 Verwarnungsgelder. Hierzu einige Beispiele: Im Dortmunder Norden fuhren bei erlaubten 100 km/h ein 25-jähriger Dortmunder mit seinem Audi 159 km/h und ein 30-Jähriger aus Hagen mit seinem Mercedes 144 km/h. Auf dem Wall brachte es ein 25-jähriger Kölner mit seinem Mercedes auf 116 km/h bei erlaubten 50 km/h und auch auf der Brackeler Straße hielten sich nicht alle an die vorgegebenen 70 km/h – unter anderem ein 27-Jähriger aus Frankreich, der dort in seinem Renault mit 102 km/h unterwegs war.

Hier noch die weiteren Verstöße aus dieser Nacht kurz zusammengefasst: Drei Strafanzeigen wegen Steuerverstößen, eine OWi-Anzeige samt Blutprobe wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss, zwei wegen Fahrens bei Rotlicht, zwei wegen Handynutzung und zwei wegen sonstiger Verstöße. Zudem 16 VG wegen Parkverstößen im Wallbereich, fünf wegen sonstiger Verstöße sowie 10 Kontrollberichte.

Zu hohe Geschwindigkeit ist eine der Hauptunfallursachen auf unseren Straßen. Aber auch Veränderungen oder Manipulationen am Fahrwerk stellen eine erhebliche Gefahr dar und können zu schweren Unfällen führen. Und so wird es auch in Zukunft entsprechende Kontrollen geben, um das Verständnis für die Gefahren in die Köpfe der Verkehrsteilnehmer zu bringen.

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