POL-COE: Fahndungs- und Kontrolltag der Kreispolizeibehörde Coesfeld

Von Polizeipresse, in Coesfeld am .

Coesfeld (ots) – Mehr als 50 Polizeibeamte – uniformierte und zivile Beamte der Kreispolizei – führten im Verlauf des gestrigen Nachmittag bis in die späten Abendstunden hinein in der gesamten Region Dülmen eine Vielzahl an Fahrzeug- und Personenkontrollen durch. Die Beamten hatten neben der Bekämpfung von Verkehrsdelikten vor allem die An- und Abreiserouten organisierter und hochmobiler Wohnungseinbrecher im Visier. Es wurden vor allem auf den Ein- und Ausfallstraßen mehr als 650 Fahrzeuge und mehr als 750 Personen kontrolliert. 55 Verkehrsverstöße wurden festgestellt und geahndet. In drei Fällen wurden Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Fahrens unter Alkohol(2x) eingeleitet. „Die Kontrollen am gestrigen Tag sind Bestandteil einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit im Kampf gegen die mobilen Einbrecher, gegen die wir weiter konsequent vorgehen. Wir haben bei diesem Kontrolltag wieder wichtige Erkenntnisse gewonnen und werden diese nun auswerten. So gelingt es uns, Täter dingfest zu machen und Einbrecherbanden nachhaltig zu bekämpfen.“ Ursprungsmeldung Fahndungs- und Kontrolltag der Kreispolizeibehörde Coesfeld – Zwischenbilanz

30.11.2016, 19:47 Uhr

Meldung in Ihrem Newsroom Coesfeld – Mehr als 50 Polizeibeamte – uniformierte und zivile Beamte der Kreispolizei – führen seit heute Nachmittag bis in die späten Abendstunden hinein in der gesamten Region Dülmen eine Vielzahl an Fahrzeug- und Personenkontrollen durch. Die Beamten hatten neben der Bekämpfung von Verkehrsdelikten vor allem die An- und Abreiserouten organisierter und hochmobiler Wohnungseinbrecher im Visier. Bis 19:00 Uhr wurden vor allem auf den Ein- und Ausfallstraßen mehr als 500 Fahrzeuge und Personen kontrolliert. 52 Verkehrsverstöße wurden festgestellt und geahndet. In zwei Fällen wurde Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Fahrens unter Alkohol eingeleitet. Der Kontrolleinsatz ist Bestandteil der Ende Oktober von dem Innenminister des Bundes, der Innenminister der Länder Nordrhein- Westfalen, Niedersachsen und Rheinland- Pfalz sowie der Niederlande und Belgien unterzeichneten „Aachener Erklärung“. „Mit diesen großangelegten Kontrollen hauchen wir der Aachener Erklärung Leben ein. Gemeinsam, gezielt und nachhaltig erhöhen wir den Fahndungs- und Kontrolldruck. So können Straftaten verhindert, Einreise- und Fluchtwege erkannt und die Täter im besten Fall direkt festgenommen werden, betonte Kriminalrätin Nina Bay. Die Polizei appelliert in diesem Zusammenhang nochmals, bei verdächtigen Beobachtungen sofort den Notruf 110 zu wählen. Nur wenn eine rechtzeitige Information der Polizei erfolgt, kann ein zeitnaher Einsatzerfolg gelingen. Auch nach dem heutigen Fahndungs- und Kontrolltag wird die Bekämpfung der Wohnungseinbruchkriminalität ein zentrales Thema der Polizei im Kreis Coesfeld bleiben.

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